Es ist eher umgekehrt.

aprilzi, tiefster Balkan, Sonntag, 11.12.2022, 11:54 (vor 443 Tagen) @ Dieter5842 Views

Hi,

die Russen haben die Zeit seit 2014 genutzt, um ihre Waffen zu verbessern. Der Westen ist waffentechnisch nicht besonders weitergekommen.

Russland braucht nur noch den Raum um Odessa, dort sprechen die Menschen kein ukrainisch und die meisten russisch. Dadurch kann die Ukraine nicht viel Unsinn machen.

Damit hat man auch Moldawien unter Kontrolle. Rumaenien, mag es ein großer Staat sein, wird diesen Landstrich schwer wirtschaftlich aushelfen können. Die Rumänen haben viele Minderheiten in ihrem Staat und das wird Sie daran hindern unvernünftige Entscheidungen zu treffen, glaube ich.

Die Hauptgefahr ist nicht Russland, sondern die Türkei mit ihrer enormen Bevölkerung, die ständig wächst. Die Türkei hat versucht sich territorial in den Süden auszudehnen. Dies ist jedoch auf den Widerstand der Araber gestoßen. Dort sind auch die Kurden und die Türkei hat eine Mauer gebaut und einen 30km breiten Sicherheits-Korridor beansprucht zu Syrien. Die Gegend ist eher wüstenhaft und eher unfreundlich.

Dass Bulgarien und Rumaenien nicht zu Schengen zugelassen wurden, wird hier teilweise als positiv gesehen, damit entfallt auch der Druck auf Bulgarien die Istanbul-Konvention zu zulassen, also LGBT und sonstiger Quatsch.

Die einzige Hoffnung für Bulgarien ist eine Zusammenarbeit mit Rumaenien, weder die EU noch der restliche Balkan haben irgendwelche positive Ausblicke zu bieten. Der Westen besteht aus Vollidioten. Die wollen geradezu, dass man ihnen die Fresse poliert. Das ist ein unverbesserliches Gesindel. Mal sehen wie die Russen mit ihnen fertig werden.

Gruß


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