Kitas legen teilw. Gruppen wegen zu wenigen Kindern zusammen

Ikonoklast, Federal Bananarepublic Of Germoney, Donnerstag, 01.12.2022, 12:58 (vor 58 Tagen) @ Mirko23513 Views
bearbeitet von Ikonoklast, Donnerstag, 01.12.2022, 13:11

Eine befreundete Erzieherin hat erst gestern berichtet, dass in ihrer Einrichtung die Gruppen wegen so vielen kranken Knirpsen zusammengelegt werden mussten. Bei ihrem Träger sieht es in den anderen Einrichtungen meist nicht anders aus. So wie sie es erzählt hat, rauscht ein Erreger nach dem anderen aktuell durch die Einrichtung und Gruppen...

Das dürften großteils die "Nachholeffekte" durch den Lock-Down sein, nichts worüber sich die Eltern all zu große Sorgen machen sollten, bis auf RSV (wenn Kind mRNA-Empfänger):

Die Tagesschau in Deinem Link berichtet auch davon:

RSV-Welle verschärft die Situation

Bei der Umfrage wurden laut DIVI alle Kinderkliniken angeschrieben, die am bundesweiten "Kleeblattkonzept" zur Patientenverlegung teilnehmen. Dabei arbeiten jeweils bestimmte Bundesländer zusammen. Aktuell macht den Kliniken auch das RS-Virus zu schaffen, ein derzeit grassierender Erreger von Atemwegsinfektionen vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern.

"Die RSV-Welle baut sich immer weiter auf und macht bei vielen Kindern die Behandlung mit Atemunterstützung notwendig", sagt Sebastian Brenner, DIVI-Kongresspräsident und Bereichsleiter an der Uni-Kinderklinik Dresden. "Wir können Stand heute davon ausgehen, dass es zu dieser Behandlung nicht genügend Kinder-Intensivbetten gibt."

Bei RSV nach mRNA-Empfang verhält sich das leider etwas anders:

Ist RSV bei mit Covid geimpften Kindern aufgrund von zerstörten hämatopoetischen Stammzellen schwerwiegender?

oder auch hier:

https://dasgelbeforum.net/index.php?id=624358

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Grüße

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Welcome to an age of "Scorched Earth Erotica"
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