Sehr interessanter Bericht des MDR zum Thema: Tod nach mRNA-Impfung

Otto Lidenbrock, Nordseeküste, Mittwoch, 30.11.2022, 10:02 (vor 61 Tagen)4660 Views

In einem sehr interessanten Bericht des MDR wird der Fall einer Familie geschildert, wo der Vater kurz nach Erhalt der 3. mRNA-Spritze plötzlich verstarb. Es handelte sich um einen 76-jährigen mit diversen Vorerkrankungen, u.a. Lungenentzündung mit beginnender Sepsis. Trotzdem wollten sich die Angehörigen nicht damit abfinden, dass der Vater einfach so verstorben war u. wollten Gewissheit über die Todesursache. Was dann passierte, enthüllt dieser Bericht des MDR (übrigens äußerst löblich, dass der ÖRR so langsam kritisch wird u. zu hinterfragen beginnt).

https://www.youtube.com/watch?v=jxD9OHKbvXo

Die Gesundheitsbehörden mauern, was Obduktion betrifft, weil es angeblich keine Hinweise für erhöhte Risiken gäbe. Wie bitteschön will man das aber abschätzen, wenn man nicht obduziert?

Mir stellt sich nach wie vor die Frage, warum nicht bedeutend mehr Menschen von diesen Entzündungserscheinungen durch das vom Körper produzierte Spike-Protein betroffen sind? Der Wirkmechanismus ist doch bei jedem Gespritzten derselbe, also müssten diese Reaktionen bei jedem von ihnen ablaufen. Es betrifft in der Summe zwar viele, im Verhältnis zu den verspritzten Dosen sind es jedoch relativ wenige.

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"Eine Gesellschaft befindet sich im vorübergehenden oder finalen Verfall, wenn der gewöhnliche, gesunde Menschenverstand ungewöhnlich wird."

William Keith Chesterton


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