Die Verkehrsbehinderungen werden bewusst im Sinne der Autofrei-Ideologie vorgenommen

paranoia, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Dienstag, 29.11.2022, 14:36 (vor 60 Tagen) @ Rain1947 Views
bearbeitet von paranoia, Dienstag, 29.11.2022, 14:40

Hallo Rain,

ich muss Dir nicht den Autobesitz verbieten um Dich zu nötigen. Wenn es mir gelingt, Deine Wegstrecken zu sabotieren, reduziert sich der Nutzen Deines PKWs enorm.

Hier in Hannover wurde auf einer Hauptdurchgangsstraße (Hildesheimer Straße) in Straßenabschnitten mit gekennzeichneten Radweg auf dem Bürgersteig ein zweiter Radweg durch Umwidmung der rechten Fahrspur geschaffen.

Ich fahre überwiegend Fahrrad und müsste mich eigentlich darüber freuen!
Ich bin trotzdem damit nicht einverstanden, dass man die Autofahrer so offensichtlich behindert.

Wo die Eisenbahn die Straße "Schiffgraben" überquert ist die Situation ähnlich, dort mussten sich früher Fußgänger und Fahrrad den Fußgängerweg teilen. Jetzt wurde wieder erfolgreich eine Fahrspur eliminiert.

https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/land-gegen-stadt-am-schiffgraben...

Auch die Platzierung von Feinstaubmessstationen unter Mißachtung der vorgegebenen Regeln dazu kennt nur ein Ziel:

Den Autoverkehr zu bekämpfen!
Das ist weder Wahnsinn noch Irrsinn. Das ist gezielte Sabotage - letzten Endes wieder ein Steinchen in das Getriebe der deutschen Wirtschaft geworden!

In Paris gilt ein Tempolimit von 30 km/h.

https://www.nzz.ch/international/tempo-30-in-paris-weshalb-die-massnahme-kaum-fuer-aufr...

Das ist alles Zerstörung zur Vorbereitung der "new world order".

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.


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