Das sehe ich ähnlich

Ankawor, Samstag, 26.11.2022, 17:09 (vor 63 Tagen) @ Arbeiter2833 Views

Hallo Arbeiter,

Ich sehe das anders. "Europa ist fast fertig". Ich denke, wir treten jetzt in so eine Art Zwischenphase ein, wo immer mehr Menschen klar wird, daß es so nicht mehr weitergehen kann. Die eigentliche "Katharsis" dürfte sich 2025-27 abspielen und dann 2027 der Neubeginn in Europa beginnen.

Wie vielleicht hier und da schon mal erkennbar wurde, führe ich alles auf Energie zurück (wo ist eigentlich El Mar? Von ihm kamen immer sehr gute Energie-Infos)

Bei dem, was sich jetzt anbahnt, nämlich der freiwillige Verzicht auf Energie und das Aufwachen des Volkes erst nach dem Absturz, ohne Möglichkeit, es dann wieder in Gang zu bringen, sehe ich keine Möglichkeit eines Neubeginns in FÜNF Jahren. Überleg mal, wie reibungslos die Welt vor 5 Jahren noch funktioniert hat. Was muss da an Manna vom Himmel fallen, damit es wieder so werden könnte?


Jetzt können wir weiter jammern. Nun, die alte Welt ist schon am Untergehen. Freuen wir uns auf das Neue und richten uns mit mit unseren Zielen darauf aus.

Die Freude hält sich in Grenzen. Aber wenn man die Realität akzeptiert, sollte das Jammern auch schnell aufhören.


Was kann ich tun, um diesen Prozeß zu unterstützen?

Die Flucht in die USA wird uns kaum helfen, ganz im Gegenteil. Und beschäftigt Euch nicht so sehr mit den Plänen von Klaus Schwab und Co. Dieser ganze Firlefanz interessiert in 3-4 Jahren sowieso niemanden mehr. Dieses Computer-Planspiel findet in der wirklichen Welt in Europa auf breiter Front seine Ablehnung, spätestens 2025/26.

Zustimmung.

Beschäftigt Euch lieber, wie Ihr, Eure Familie und Freunde elegant durch diese Zwischenphase kommt und vorallem, wie Ihr den Neubeginn jetzt schon vorbereiten könnt.

Kein Neubeginn bedeutet auch, dass es keine Zwischenphase ist, sondern ein Dauerzustand. "Zwischen" hört sich so beruhigend an, als ob es dann wieder so gut weiter ginge.

Will ich das, was Klaus Schwab will?
Ja oder nein?
Wenn nein, was will ich stattdessen und was muß ich dafür tun?

Akzeptieren, was abläuft, und akzeptieren, dass man es nicht ändern kann.

Ich glaube Pepe Escobar war es, der gestern über General Winter schrieb und den weiteren Verlauf des Krieges skizzierte. Er spricht von 10 Mio., die ohne Strom und Heizung in der Ukraine nicht bleiben werden und lieber nach D in die Wärmestuben kommen.

Das Sibirienhoch beobachte ich mit Sorge. Wenn sich sowas Mitte Januar aufbaut, sagt man sich, ok, aber spätestens in 6 Wochen muss die Sonne wieder etwas stärker werden. Sollte es aber tatsächlich Mitte Dezember kommen, wäre das ein Hammer, bei der möglichen Dauer der Kälte. Ein festliegendes Sibirienhoch mit beißendem Nordostwind ist im Februar problematisch. Aber wenn es schon im Dezember vorhanden ist und im Januar bleibt, wäre es sogar mit Nordstream 1 und 2 eine Herausforderung.

Und keine Macht der Welt kann dann das fehlende Gas ranschaffen (außer den Russen, mit ihren Kohlegüterzügen <img src=" />

Was muss ich dafür tun, fragst du. Meine Antwort lautet, die Lage ernst nehmen. 90 % werden bleiben und es ertragen müssen, 10 % haben einen Plan B und trotzen den mitleidigen Blicken der 90 %.

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Alle werden mehr und alles wird weniger.


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