DANKE! Ist ganz wichtig und habe ich ewig gesucht. Sollte unbedingt angepinnt werden!

Mephistopheles, Datschiburg, Samstag, 26.11.2022, 16:03 (vor 68 Tagen) @ Dionysos3141 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Samstag, 26.11.2022, 16:09

Solche Charts gab es hier im Forumsarchiv schon öfter, finde ich allerdings nicht mehr. Die sahen alle so ähnlich aus wie deine, allerdings bissele anders.

Vielen Dank für deine Mühe! Solche Charts sind ganz wesentlich für das, was uns erwartet in den nächsten Jahrhunderten.

In dem Vortrag von Professor Johannes Krause, den @Weiner vor einigen Tagen verlinkt hat, war auch die Rede davon, ohne dass er das näher ausgeführt hat, das die Osterinsel vonr 800 Jahren von wenigen Erstsiedlern entdeckt wurde, die Bevölkerung daraufhin anschwoll auf ein Maximum von 30.000. jedoch bereits vor Ankunft der Euroäer wieder zurückgung und Mitte des 19. Jh. von 137 Insulaner dort lebten. Also weniger als 1/100.
Einen Bevölkerungsrückgang auf weniger als 1/100 der Maximalbevölkerung musste auch Rom erleben, wie viele andere der antiken Großstädte auch.*

Das vermute ich auch für unsere Zukunft, dass auf der ganzen Welt n wenigen Jahrehunderten noch weniger als 80 Millionen Menschen leben werden, also weniger, als heute in Deutschland.

Gruß Mephistopheles

*) Das ist ein unabwendbares Schicksal. Mit dem Schwinden der Zivilisation verschwindet auch die städtische Infrastruktur und damit die Möglichkeit, Nahrungsmittel zu verzehren, die fern vom eigenen Wohnort erzeugt wurden. Meph

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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