Studie: Journal of Neurological Disorders Potenzielle Mechanismen für die Integration des genetischen Codes aus der SARS-CoV-2-mRNA-Impfung in das menschliche Genom: Implikationen für die Krankheit

Ikonoklast, Federal Bananarepublic Of Germoney, Donnerstag, 03.11.2022, 13:52 (vor 91 Tagen) @ Ikonoklast6584 Views

(Suchmarker für mich:Ein weiterer Mechanismus für/bei Long Covid, LC?)

https://www.researchgate.net/publication/365000462_Journal_of_Neurological_Disorders_Po...

Journal of Neurological Disorders Potenzielle Mechanismen für die Integration des genetischen Codes aus der SARS-CoV-2-mRNA-Impfung in das menschliche Genom: Implikationen für die Krankheit

Zusammenfassung
Hintergrund: Die Integration des genetischen Codes von RNA-Viren in die Wirts-DNA, die früher als seltenes oder sogar unmögliches Phänomen galt, wird heute als wahrscheinlich angesehen. Der LINE-1-vermittelte Mechanismus der Insertion impliziert, dass viele virale RNAs (außer retroviralen) revers transkribiert und dann stabil in die DNA eingebaut werden können. Die Rekombination zwischen exogener nicht-retroviraler RNA und endogenen retroviralen Sequenzen, die zur reversen Transkription und schließlich zur Integration der resultierenden cDNA in das Wirtsgenom führt, wurde beschrieben. Jüngste Daten zeigen, dass SARS-CoV-2-RNA-Sequenzen in DNA transkribiert und aktiv in das Genom betroffener menschlicher Zellen integriert werden können, was durch Retrotransposons vermittelt wird. In einigen mit SARS-CoV-2 infizierten Patientenproben gibt es Hinweise auf die Integration eines großen Anteils von SARS-CoV-2-Sequenzen und die anschließende Erzeugung von chimären SARS-CoV-2-Transkripten beim Menschen. Ergebnisse: In dieser Übersichtsarbeit wird die potenzielle Rolle mobiler genetischer Elemente bei der Ätiopathogenese neurologischer, kardiovaskulärer, immunologischer und onkologischer Erkrankungen sowie die Möglichkeiten der Beeinflussung der menschlichen DNA durch SARS-CoV-2-Infektion und Impfung untersucht. Anfällige Keimbahnzellen, Krebszellen und Neuronen können vermutlich alle Ziele für eine anomale mRNA-Integration sein, insbesondere in alternden Zellen, die im Vergleich zu jüngeren Zellen eine erhöhte LINE-1-Aktivität aufweisen. Die mRNA, die für das SARS-CoV-2-Spike-Glykoprotein in den Impfstoffen kodiert, wurde sorgfältig entwickelt, um die Stabilität und Effizienz der Spike-Protein-Translation zu erhöhen und so die normalen mRNA-Abbauwege zu umgehen. Dies könnte das Potenzial für eine genomische Integration erhöhen. Sollte dies der Fall sein, so stellen die vorhergesagten Folgen ernsthafte potenzielle Risiken für die menschliche Gesundheit dar, die einer Klärung bedürfen. Schlussfolgerung: Weitere Toxizitätsbewertungen sind dringend erforderlich, um das potenzielle Auftreten von Interferenzen mit kanonischen DNA-Prozessen zu quantifizieren, die sich nachteilig auf die mRNA-geimpfte Bevölkerung auswirken könnten. Schlüsselwörter: SARS-CoV-2-Spike-Protein - Reverse Transkription - mRNA-Impfstoffe - Retrotransposons - Neurologische Erkrankungen - Krebs - Menschliche DNA-Integration - Ätiopathogenese von Krankheiten - p53 - Polymerase theta

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