Universelle Evolution im Universum - Die illustrierte Geschichte des evolutionären Höhepunktes der Menschheit

Avicenna, Donnerstag, 03.11.2022, 02:12 (vor 92 Tagen) @ Mephistopheles7229 Views

Mit dieser Betrachtung

bestehend aus Gruppen von etwa 10 - 12 Familien mit etwa 100 - 150 Individuen ... und jeder im Alltag zu 99% nur Leute trifft, die er seit "Ewigkeiten" kennt, was dann jedesmal zu einer Ausschüttung von beruhigenden positiven Hormonen führt, und jeder Fremde eine Sensation ist

wird erkennbar, warum es früher

1. weniger primäre Soziopathen und Psychopathen gab (die wurden aus der Gruppe ausgeschlossen und überlebten nicht lange),

2. weniger sekundäre Soziopathen und Psychopathen gab (die heute in einer Gesellschaft der Vereinzelung unter der Herrschaft von den hier evolutionär begünstigten primären Soziopathen und Psychopathen deren Verhaltensmuster übernehmen),

3. keine Psychotherapeuten brauchte (die heute die entwurzelten, bindungslosen Individuen der atomisierten Familien funktionsfähig halten sollen, was natürlich nicht wirklich gelingt, weil sie überwiegend selbst lebensuntüchtig geworden sind und als Werkzeug der Mächtigen fungieren).

Wer heute

zu 99% Leute trift, denen man nie wieder wieder im Leben begegnen wird, was dann jedesmal zu einer Auschüttung von Stresshormonen führt, welche auf Dauer zu völlig veränderten Persönlichkeiten führt, wo sich keiner mehr für den anderen interessiert und die psychischen Auffälligkeiten exorbitant zunehmen,

kann sich sehr wohl die Fragen selbst beantworten, wohin das führt: Sind die Bindungen zwischen den Individuen erst einmal atomisiert, sind die meisten Individuen komplett fremdzusteuern, wie die Psychologie-Experimente von Solomon E. Asch, Stanley Milgram und anderen zeigten. Wie auf Psychotherapie.Info diskutiert wird, bevorzugen 90 Prozent der Menschen, nicht selber zu denken. Das war auch in der Vorzeit wahrscheinlich nicht anders. Aber die zehn Prozent, die die Anstrengung des Denkens auf sich genommen haben, haben ihre Familie und die Sippe erfolgreich überleben lassen, sonst gäbe es uns heute nicht mehr. Heute wird den zehn Prozent, die ihre Familie überleben lassen könnten, ein Maulkorb umgehangen, wenn nicht die Atomisierung der Familienstrukturen und die Herrschaft der medialen Gewehrläufe die 90 Prozent Denkverweigerer auch auf die zehn Prozent Denkfähigen der eigenen Familie nicht mehr hören lassen.

COVID hat eindrucksvoll gezeigt, wie Familien und Freunde keinerlei Chance haben, gegen die von den Medien forcierte Depopulation mit Vernunft anzukommen. Da sind die ohnehin schon auseinandergefallenen Familien um ein paar Mitglieder reduziert worden.

Betet für Sucharit Bhakdi und seine Mitkämpfer und helft ihnen, die von den 90 Prozent der Denkverweigerer zerstört werden, weil Bhakdi und seine wenigen Mitkämpfer nach überholten Verhaltensmustern nicht

aufgehört haben sich für andere Menschen zu interessieren.

Die Frage nach der Zukunft der Menschheit ist inzwischen doch leicht zu beantworten, oder nicht? Es ist ein degenerierter Haufen von fremdgesteuerten Individuen, die

sich dafür lieber für Bilder von Menschen interessieren, aber nur die, die ihnen von den Medien als Ersatz für diejenigen echten Menschen, für die sie sich jedoch nicht mehr interessieren, präsentiert werden.

Die illustrierte Geschichte des evolutionären Höhepunktes der Menschheit lässt sich in zwei Bildern darstellen. Auf Bild 1 dokumentiert und fotografiert Konrad Lorenz das evolutionäre Faszinosum der Flucht des Homo stupidus stupidus* vor der Immunflucht der Cororona-Viren:

[image]

Da hat der Teufel wohl recht:

die Herden werden einfach verschwinden

[image]

Frohe Zukunft in einer dichtestressfreien Welt ohne Denkverweigerer
wünscht

Avicenna


* Andreoli, Vittorino: Homo stupidus stupidus. L'agonia di una civiltà. Rizzoli, 2018.

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"Niemand ist mehr Sklave als der, der sich für frei hält, ohne es zu sein" (Johann Wolfgang von Goethe, 1809)


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