Nicht nur "Wind"-, auch Biostrom?

Gernot ⌂, Samstag, 29.10.2022, 20:04 (vor 96 Tagen) @ Manuel H.1367 Views

Mich erinnert diese Meldung, die ich auch schon irgendwo gelesen hatte, an eine andere, die ich kurz zuvor aufgeschnappt hatte. Dort hieß es, die Produktion von Biogas sein in D gesetzlich eingeschränkt; es war von 1% von irgendetwas die Rede.

Ich habe nie verstanden, warum die Gülle in schädlicher Weise Wiesen überdüngen und Gräben eutrophieren muss, kann man aus ihr doch Biogas gewinnen, wonach sie als Dünger in viel gesünderer Weise zu verwenden sein soll. Stattdessen wandelt man Pflanzenproduktion, besondere Maissorten z.B., in Energieträger um.

Leider bin ich nicht der Buchhaltertyp, der für alle Tagesnachrichten Quellenangaben archiviert. Aber gewiss haben andere ebenfalls davon gehört.

Die Stromdurchleitung wurde auch angesprochen. Vor Jahren wurde beanstandet, der "Windstrom" aus dem Norden gelänge kaum in den Süden. Man beklagte Leitungsmängel. Damals habe ich schon gefragt, warum man als Bürger nicht einen Meter Leitung kaufen kann (oder eine entsprechende "Stückezahl"). Damit wären die erforderlichen Leitungen schnell finanziert gewesen, und man hätte sein Geld endlich hochverzinslich anlegen können.
Man überlässt das Konzernen.


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