Abgrundtiefe Dekadenz

Mephistopheles, Datschiburg, Donnerstag, 27.10.2022, 16:09 (vor 98 Tagen) @ Olivia1408 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Donnerstag, 27.10.2022, 16:12

Aber wie schaut es denn be dir aus?

Ich würde das Schweinchen natürlich vorher schlachten, bevor ich es esse und natürlich braten, auch wenn ich damit meinen Kohlendioxidabdruck versaue. :-P

Würdest du ein solches Schweinchen fressen? Schaut ja wirklich gut aus, das Tierchen. Aber da es so tüchtig ist, würde ich das wohl nicht übers Herz bringen.

https://de.nachrichten.yahoo.com/erdbeben-begraben-schwein-china-45-130426089.html

Beifuß kann man natürlich auch zum Kraut essen, wenn du meinst.

Es ist ein Zeichen abgrundtiefer Dekadenz und Abgehobenheit und Realitätsblindheit, wer glaubt, sich in Notzeiten von Pflanzen ernähren zu können. Man bekommt einfach die Kalorien nicht her, die der Mensch nun mal benötigt. Tiere können das.

Diese Menge an Kalorien für den Menschen liefert nur Fleisch von Tieren und die Landwirtschaft. Also ißt der Mensch diese Tiere, die sich von Pflanzen ernähren.
Landwirtschaft kann man allerdings erst wieder dann betreiben, wenn sich die Situation so weit beruhigt hat, dass man die Zeit von der Aussaat bis zur Ernte abwarten kann. Und wieder ein Rechtsstaat exisitert.

Allerdings ist einer bis dahin verhungert, wenn er nicht auf Tiere zurückgreiefen kann, um sich davon zu ernähren, bis die Pflanen erntereif sind. Am besten, man ernährt sich in der Zwischenzeit, sofern man in entsprechend klimatisch begünstigeten Regionen wohnt, von Oliven, Weintrauben und Schafskäse. Das geht, Sancho Pansa wusste Bescheid. Und natürlich die Lämmer und die Böcke. Die Mutterschafe muss man erhalten.

So lange die Zeiten aber unruhig sind, sollte man die Schafe allerdings nie aus den Augen lassen. Man muss sie auf ihrer Wanderung ständig begleiten. Am besten, man stellt einen Hirten ein, wenn man selber nicht ausreichend Zeit dazu hat. :-P

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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