Vom "radikalen" Fernsehmoderator zu systematischen Verschleppungen...

mabraton, Donnerstag, 27.10.2022, 11:21 (vor 103 Tagen) @ Sorrento1706 Views

Hallo Sorrento,

der Wikipedia-Artikel ist den Strom nicht wert den er verbraucht. Wie Du sicher weißt hat die sog. Menschenrechtsbeauftragte der Ukraine die gemeldeten Fälle frei erfunden. Die internationalen Organisationen verlassen sich ausschließlich auf Aussagen von ukrainischer Seite. Die ukrainische Seite ist in Punkto antirussischer Propaganda professionell aufgestellt. Die Produktion von abstoßenden Geschichten ist deren Tagesgeschäft. Das zahlt sich sicherlich aus, wie man an den Spendenaufrufen auf allen möglichen Webseiten, bspw. von IT-Projekten sieht.

Selbstverständlich kann im Krieg niemand die Hand für alle Russen ins Feuer legen die dort unterwegs sind. Relevant ist, dass keine systematischen Folterungen, Verschleppungen, o.Ä. von russischer Seite stattfinden. Personen die nach Russland evakuiert wurden können danach in die Ukraine ausreisen.
Es gab inzwischen sicher ein Dutzend Journalisten-Reisen mit reger internationaler Beteiligung. Die Journalisten konnten aus den russischen Gebieten im Donbass, nach eigener Aussage, frei berichten konnten (sogar das ZDF hat das eingeräumt). Mir ist kein Bericht bekannt in dem von derartigen Praktiken berichtet wurde.

In den Gebieten die sich jetzt für Russland entschieden haben gibt es sowieso kaum noch Menschen die sich der West-Ukraine zugehörig fühlen. Und wenn können sie immer noch ausreisen. Das ist in die andere Richtung ganz anders. Vor der Volksabstimmung, als die IAEA-Untersuchung des AKW in Saporischja stattfand, wurde von ukrainischer Seite auf Zivilisten geschossen die in den russischen Teil einreisen wollten. Die Ukraine hat mit einem Raketenangriff auf die in Azovstahl gefangen genommenen ukrainischen Kämpfer sogar eigene Leute umgebracht, da sie wohl Wissen haben welches unschöne Details ans Licht bringt.

Dein Einstiegsbeitrag mit einem Fernsehmoderator der sich verstiegen hat, hin zu systematischen Verschleppungen lässt vermuten, dass Du das glaubst was Du glauben willst. Man muss einräumen, der Westen arbeitet professionell und konsequent.

Siehe hier,
Ukraine-Chefin von Amnesty tritt zurück
Stand: 06.08.2022 16:37 Uhr
In einem Bericht hatte Amnesty International der Ukraine vorgeworfen, Zivilisten gefährdet zu haben. Darauf folgte Empörung von Präsident Selenskyj - und jetzt der Rücktritt der Amnesty-Leiterin des Ukraine-Büros.

beste Grüße
mabraton


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