Widerspricht direkt GG Art. 3 Abs. 3

tar ⌂, Gehinnom, Donnerstag, 27.10.2022, 02:36 (vor 103 Tagen) @ Manuel H.2122 Views

Niemand darf wegen ... seiner ... politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

Seit etwa 30 Jahren wird das ignoriert. Das erste mal durfte ich dies vor etwa 15 Jahren persönlich erleben, als ich mich während meines Studiums bei der Firma irgendeines Doktors (Vater eines angehenden Professors in meinem Alter) vorstellte, der mir während des Gesprächs plötzlich ernsthaft vorwarf, dass ich auf meiner privaten Facebook-Seite irgendeinen Witz mit Bezug zu Hitler postete und mich aufgrunddessen abwies. Wie derart abstrus - geradezu dumm dieser Vorwurf auch noch ausgerechnet auf dem Boden der überwundenen DDR war, wurde mir erst später richtig bewusst. Zuletzt erreichte mich vor etwa 3 Jahren (kurz nachdem so ein Vollidiot in Halle bei der Synagoge 2 Deutsche erschossen hatte) im Rahmen meiner Freiberuflichkeit ein internes Rundschreiben des Personalabteilungsleiters einer IT-Firma, für die ich tätig war, in der dieser ganz offen die Absicht einer politischen Gesinnungsprüfung kundtat. Er kam, wie konnte es anders sein, aus dem Westen.

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Gruß!™

Time is the school in which we learn,
Time is the fire in which we burn.


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