Panama-Torsten macht aus seiner UA-Affinität keinen Hehl. Es kann nicht anders sein, weil es nicht anders sein darf.

Wayne Schlegel, Donnerstag, 29.09.2022, 17:54 (vor 62 Tagen) @ FOX-NEWS5099 Views
bearbeitet von Wayne Schlegel, Donnerstag, 29.09.2022, 18:18

Torsten Heinich vertritt die These, Russland hätte mit diesem Akt dem Westen demonstriert, daß man Willens und in der Lage ist, entsprechende Akte auch gegen vitale Infrastruktur Europas durchzuführen. Ziel: Gas- und Stromleitungen zwischen Skandinavien, UK und Festlandeuropa. So ein Angriff würde in seiner mittelfristigen Wirkung nur noch von einem Atomschlag übertroffen. Die NATO hätte keine gleichwertige Antwort und müsste dann atomar eskalieren.

Die momentan gehandelten Thesen, hier wären auf US-Seite kleinkarierte Krämerseelen in Sachen Frackinggasvertrieb am Werke, oder man wolle ein Ausscheren Deutschlands verhindern, verblassen angesichts der Konsequenzen, die o.a. Szenario hätte. Damit bliebe Putin seiner Strategie der Abschreckung durch Eskalation treu.


Warum hat RUS das dann nicht an der vor der Fertigstellung stehenden polnisch-norwegischen Trasse "demonstriert"? Das wäre Abschreckung durch Eskalation!

Wäre doch viel abschreckender und wirksamer als bei einer stillgelegten, eben gerade nicht vitalen Line.

Der Torsten Heinrich sitzt geruhsam in Panama, guckt den ganzen Tag, wo er was im Net finden kann, streichelt ab und zu seinen Kater und pflegt sein makelloses UA-Bild.


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