Kleine Bemerkung dazu: (mT)

DT, Freitag, 22.09.2017, 22:35 (vor 2463 Tagen) @ Socke1444 Views

Ich war schon oft in der Sowjetunion und auch in ihren Nachfolgestaaten und zu keiner Zeit habe ich mich irgendwie bedroht gefühlt, selbst nach Einbruch der Dunkelheit ganz alleine in der Moskauer UBahn mit meiner Foto-Umhängetasche, und das war schon in den 80er Jahren so. Nicht anders in St Petersburg (bzw. Leningrad), Minsk usw.

Ich bin ja täglicher U- und S-Bahn Nutzer in D und erlebe die Bereicherer-Invasion hautnah. Aus irgendwelchen Gründen mögens vor allem die Marokkaner, an den Bahnhöfen und in den Passagen faul abzuhängen. Die Sorge, die ich habe, ist, wenn sich ein autochtoner Bürger angemessen gegen einen Bereichererangriff wehrt, daß ihm danach der Prozeß gemacht wird wegen versuchten xxxx etc. Sollte das einer bei mir versuchen wollen, hat er danach sicherlich keine funktionierenden xxx mehr und zertrümmerte xxxx.

Ich habe abends einmal in Minsk gesehen, wie eine Gruppe Jugendlicher einen alkoholisierten Jugendlichen, der sie angepöbelt hat und auch nach mehrfacher Warnung nicht davon abgelassen hat, verprügelt hat. Verprügelt kann man das eigentlich gar nicht mehr nennen, die haben dermaßen ausgeholt mit den Beinen und ihn mit den Füßen an den Kopf und in den Bauch getreten und auch darauf, diese Geräusche und das Ploppen werde ich nie vergessen. Der Typ, der es darauf angelegt hatte, ist zu meiner Überraschung danach wieder aufgestanden.

Wenn sich die, die schon länger hier wohnen, angemessen gegen pöbelnde Bereicherer verteidigen würden, wenn die Drecksxxxxx anordnen würden, daß die Polizei an den 20 größten Bahnhöfen ordentlich durchgreift und aufräumt und für Ordnung sorgt, wenn an den Grenzen genauso penibel kontrolliert würde bei denen, die reinkommen, wie das für Deutsche bei der Einreise auf den Flughäfen geschieht, und wenn deutsche Männer deutsche Frauen anständig verteidigen würden, dann wüßten die Bereicherer, daß sie nicht einfach so mit ihrer Masche durchkämen. Aber die verdammten versifften Medien haben ja die Bevölkerung dermaßen verunsichert, daß sie sich kaum noch was traut. Das ist in anderen Ländern absolut anders, sieht man einmal von Schweden ab.


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