Der Rinder-Wahnsinn grassiert überall

nereus, Donnerstag, 21.09.2017, 09:36 (vor 2348 Tagen) @ Kaladhor4402 Views

Hallo Kaladhor!

Der teuflische Plan der AfD – Frauke Petry und Vera Lengsfeld gemeinsam auf einer Kundgebung reden zu lassen - wurde von einem „anständigen“ Bürgermeister aus Pirna verhindert.

Im sächsischen Pirna sollte am kommenden Donnerstag auf Einladung von örtlichen Unternehmern ein Bürgerforum stattfinden, bei dem Interessierte der AfD-Bundestagskandidatin Frauke Petry Fragen stellen können sollten. Der Hintergrund für diese private Einladung war, dass die Stadt Pirna Petry keinen Raum zur Verfügung stellen wollte. Veranstaltungen unter freiem Himmel soll Petry nicht machen, das hat ihr der Staatsschutz empfohlen. Man könne für ihre Sicherheit und körperliche Unversehrtheit nicht garantieren.

Dafür sorgt die Antifa, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Plakate zu zerstören, Wahlhelfer anzugreifen, Kandidaten zu attackieren, ihre Autos anzuzünden, ihre Büros zu demolieren, Veranstaltungen mit Schreien und Ghettoblastern zu stören. Das alles findet seit Monaten statt, ohne dass es eine Missbilligung der Altparteien dafür gab. Nach den Exzessen beim G20-Gipfel in Hamburg der Antifa wenigstens den Geldhahn zuzudrehen, blieb, wie es zu erwarten war, eine leere Drohung.
Im Gegenteil.
Politiker aller Altparteien überschlagen sich mit Warnungen vor den „Nazis“ der AfD, die der Antifa als Legitimation dienen. Ein Argument, das tatsächlich gebraucht wird, lautet, es wäre doch richtig, der AfD Räume zu verweigern.
..

Die Stadt Pirna schickte dem Pächter der Turnhalle, in der das Bürgerforum stattfinden sollte, ein Schreiben, in dem steht, dass die Turnhalle „ausschließlich für sportliche Zwecke“ genutzt werden dürfe. Für einen anderen Zweck sei die Genehmigung weder beantragt, noch erteilt worden.

Allerdings haben genau in dieser Halle mindestens drei CDU-Veranstaltungen stattgefunden.
Ob für diese Veranstaltungen eine extra Genehmigung gefordert und erteilt wurde, kann erst durch eine Akteneinsicht geklärt worden. Jedenfalls scheint dem Pächter die Notwendigkeit einer solchen Genehmigung nicht bewusst gewesen zu sein, obwohl schon mindestens 3 Parteiveranstaltungen in seiner Halle stattgefunden hatten.
Die Stadt hätte allerdings die Möglichkeit gehabt, die Genehmigung unter Auflagen unbürokratisch zu erteilen. Dass sie das nicht getan hat und damit den politischen Willensbildungsprozess ihrer Bürger behindert hat, spricht für die hysterische Angst, die das Politikkartell inzwischen vor einer Konkurrenz hat.

Quelle: http://vera-lengsfeld.de/2017/09/19/die-zerstoerung-der-freiheit-das-beispiel-pirna/

Das Kommentieren solcher Ereignisse erübrigt sich.

mfG
nereus


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