Niemals seine Feinde unterschätzen

Tempranillo, Mittwoch, 20.09.2017, 11:21 (vor 2401 Tagen) @ Kaladhor2482 Views

Hallo Kaladhor

Sorry, wenn ich mir die Handlungen der westlichen Staaten so ansehe, dann
bekomme ich sehr schnell den Eindruck, dass das jeweilige Problem nicht
wirklich zu ende gedacht wurde.

Seine Feinde soll man niemals unterschätzen, erst recht nicht, wenn es sich um Todfeinde handelt!

Wenn ich die letzten 100, vielleicht 200 Jahre Revue passieren lasse, sehe ich, daß der Westen auf der ganzen Linie gewonnen hat.

"Quartals-Bericht-Syndrom". Weiter als bis zum Ende einer Legislatur denkt
doch im Westen kein Politiker, daher ja auch diese "Nach mir die
Sintflut"-Mentalität bei sehr vielen Politikern.

Der Eindruck kann natürlich entstehen, er ist dennoch grundfalsch. Diese Verbrecherbande denkt sehr weit voraus, Jahre und Jahrzehnte.

Nur muß man deren Motivation verstehen lernen. Darum, etwas Positives für Land und Leute zu tun, geht es so gut wie keinem. Für die ist ein Parlamentsmandat nur eine Gelegenheit, sich auf Kosten der Gemeinschaft so massiv wie möglich zu bereichern, damit sie für sich und vielleicht auch ihre Kinder und Enkelkinder ausgesorgt haben.

Ethisch gesehen stehen sie günstigstenfalls auf dem Niveau von Einbrechern, Dieben und Räubern. Man könnte noch andere Parallelen ziehen, zu Kriminellen, die in früheren Zeiten aufgehängt oder guillotiniert wurden, wenn man sie erwischt hat, aber lassen wir das mal beiseite.

Francis Delaisi stellt die landesverräterische Raub- und Plünderungs-Mentalität der *frei gewählten Abgeordneten* in seiner 1911 veröffentlichten und 1935 überarbeiteten Broschüre über die *Demokratie und ihre Finanziers* dar, die ich wieder mal anpreise wie Sauerbier.

Tempranillo

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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).


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