Frage eines Vaters in Sachen Erziehung an @Literaturhinweis

Oblomow, Montag, 31.07.2017, 21:33 (vor 2489 Tagen)4356 Views
bearbeitet von Oblomow, Montag, 31.07.2017, 21:48

Guten Tag,

Blaise Pascal schreibt irgendwo, dass das vornehmste Tun die Erziehung eines Prinzen sei. Aristoteles als Erzieher des Alexander, das ist ja schon ne Sache für sich.

Unlängst war hier die Frage, inwiefern das forcierte und frühe Fortgehen, zumal der Söhne, gut ist für die Reife.

Heute war die Frage im Raum, inwiefern materielles Elend, Entbehrung förderlich ist für das reifere Denken und Tun.

Ich würde als dritten Gedanken ja noch hinzufügen, dass vermutlich das Alleinesein, das Alleinefühlen in früher Kindheit auch dereinst zur reiferen Gedanken führt. Kann mich ooch irren.

Natürlich sind das alles keine ausreichende Bedingungen und sowieso ist alles ne einzigartige Sache. Schon klar. Ich dachte die ganze Zeit an Ihre assertorischen und zugleich begründeten Reflexionen, die stets Ausgangspunkt für eigenes Denken waren. Was nun denken Sie über solche Thesen zur Resilienz und Reife?

Stets lernend grüßt hoffend
Oblomow


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