Training.......

Olivia, Mittwoch, 26.07.2017, 16:38 (vor 2489 Tagen) @ modesto2384 Views

Ich habe durch den Unfall massive Verletzungen der Wirbelsäule sowie im Kniegelenk und Sprunggelenk.

Als meine Orthopädin dieses Jahr im April die MRTs durchschaute, fragte sie mich: WIE haben sie das eigentlich die letzten 11 Jahre durchgestanden?... Mit etlichen Problemen, aber es ging, denn es mußte gehen (krank, "neue" Tochter, finanzielle Sorgen). Sie ließ gleich prüfen, ob ich "noch alle Tassen im Schrank habe", also Besuch beim Neurologen, um zu prüfen..."was da noch alles durchgeht"..... War aber alles okay, ging offenbar noch alles "durch" :-)). Mein Körper hatte sich langsam umgestellt und konnte wohl lange von dem zehren, was ich "vorher" (vor dem Unfall) alles richtig gemacht hatte.

JETZT gehen wir ein neues Thema an: ganz gezieltes Muskel- und erweitertes Beweglichkeitstraining! Kein "Schonen", sondern FORDERN. Man machte mir HOffnung, dass ich sogar wieder Tennis spielen dürfe (etwas, was von dem die Unfallfolgen behandelnden Orthopäden strengstens verboten worden war).

Die Erkenntnisse heute scheinen zu sein, dass man den Körper FORDERN muss. Bei Wirbelsäulenproblemen ganz besonders, denn Rücken- und Bauchmuskulatur müssen BESSER sein als bei "Normalen". Also ran ans "Aufbautraining".

Was meine "anderen" Knochenschmerzen betraf, so scheint das ganz einfach eine Lektinvergiftung gewesen zu sein (wenn man das so nennen kann). Die sind durch die Nahrungsumstellung weg, so wie früher durchs Fasten.

Jedenfalls war das ein weiter WEG von dem ERSTEN Orthopäden, den ich im März (auf Empfehlung) aufsuchte und der mir mitteilte: Es sei nichts mehr zu machen (eine sehr bekannte Gemeinschaftspraxis übrigens). Die Energie, die ich noch hatte, reichte nur zu einem NEIN!!!!

Dann habe ich mir "die Neue" gesucht und WIR haben etwas GEMACHT! Ich fühle mich wieder wie ein "normaler" Mensch. Und tausendfachen Dank an Dr. Gundry.

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