So schwer ist das alles nicht ...

NST, Südthailand, Mittwoch, 19.07.2017, 12:34 (vor 2416 Tagen) @ Olivia3966 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 19.07.2017, 12:40

NIEMALS Gewalt.
Das sollte man aus den Zuständen im nahen Osten ja wirklich lernen können.
Die Asiaten wissen vieles, was man von ihnen lernen könnte. Man schaue
sich nur China und die "Kleinen Tiger" an.

Hallo,
selbstverständlich gibt es Gewalt in Asien und zwar nicht wenig. Keine Gewalt, da könnte ich auch fordern kein Sauerstoff. Ohne Sauerstoff gäbe kein Feuer und die meisten Schädlinge auch nicht...[[freude]]

Das Problem ist doch ganz klar, nur will das keiner sehen. Die westlichen Länder haben mit politischen Mitteln die kleinsten halbwegs autonomen Einheiten zerschlagen, die Familien. Aufgaben, die früher in der Familie gelöst worden waren, wurden dem Staat übertragen - einer Administration.

Eingefangen haben sie euch mit dem, was man Sozial- oder Wohlfahrtsstaat nennt. Der Wohlfahrtsbürger wird gefüttert, verarztet und erhält ein Taschengeld und ab der Rente, darf er dann auf den Putz hauen, zumindest war das so bis zur Jahrtausendwende. Der nach pubertierende Rentner war das Erfolgsmodell, er war auf der ganzen Welt zu finden und die anderen Völker staunten mit offenem Munde.

Zeiten ändern sich, auch die Vorgaben für die Administrationen. Diese Administrationen sehen offenbar keinen Sinn mehr darin, jetzt wo die Kohorte der Generation Baby-Boomer alle auf der Zielgeraden sind, um das Erfolgsmodell Sozialstaat ernsthaft zu testen, überhaupt noch einen Grund die Versprechungen einzulösen. Die jungen Wilden aus Afrika und anderen vergleichbaren Ländern werden als Neubürger bevorzugt. Die Alten und die Neuen dürfen um die selben Ressourcen kämpfen, die Kinder der Alten das System erhalten, bis sie an die Reihe kommen. Bis das so weit ist, dürfen die Jungen der Alten und die Alten weiter Stimmzettel ausfüllen und ihr Leben gestalten, denn für Demokratie/Sozialstaat opfern sie ihr Leben, mit ständig steigenden Tribut Zahlungen - den Steuern und Abgaben.

Gewalt gibt es in Asien, aber keine Demokratie und keinen Sozialstaat wie in den westlichen Destinationen. Ich hatte das Glück und konnte beide Systemvarianten kennenlernen und habe mich für das ohne Demokratie/Sozialstaat entschieden. Der Systemwechsel war aber nicht einfach. Der Grund ist schnell klar, denn alles was ein Leben überhaupt ermöglicht diese Ressourcen muss jetzt mit den Kräften der Familie geschaffen und erhalten werden. Es gibt auch hier einen Staat, auch der will wachsen. Da aber die Gewalten noch viel besser verteilt sind und die Familien noch halbwegs intakt, ist eine zentrale Verwaltung nicht so einfach. Hier gibt es keine Ämter, die für eine Grundsicherung zuständig wären, dafür steht die Familie. Die Minderleister aus einer Passion heraus, sind hier immer persönlich bekannt. Dass sich hier solche Gruppen wie die Antifa bilden könnten, unterhalten vom Steuerzahler ist ein Ding der Unmöglichkeit. Für ein Studium muss bezahlt werden, es gibt hier keine Taxifahrer mit Doktortitel. Es gibt hier auch keine Politiker wie Claudia Roth oder Cem Özdemir. Jetzt könnte jemand sagen, aber das ist ja rassistisch, dem antworte ich - sehr gut erkannt. Das ist hier aber kein Schimpfwort - so einfach ist das.

So einfache Dinge machen den Unterschied und in den Kernländern Asiens sind die Wüstenreligionen Judentum, Christentum und Moslem nicht in der Mehrheit.(Ausnahme: Malaysia, Indonesien) Es herrscht hier kein Schuldkult, es gibt keine Erbsünde und die Bedeutung der Swastika wird hier nicht von staatlichen Bildungseinrichtungen ihrem ursprünglichen Sinn beraubt. Zusammengefasst: nichts was man im Westen nicht auch übernehmen könnte, aber es scheint überhaupt keinen Bedarf zu geben, etwas lernen zu wollen.

Jetzt noch ein Zitat:

Zum demografischen Wandel:

"Wir müssen aufpassen, dass wir nicht zu einer Nation werden mit Leuten, die alle vor dem Fernseher sitzen und genau wissen, wer wie Fußball spielen muss, aber selber nicht mehr in der Lage sind, einen Ball vor sich her zu schieben."

von jemand der die deutsche Seele genau verstanden hat. [[top]]
Gruss

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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!


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