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D-Marker, Sonntag, 28.05.2017, 14:39 (vor 2574 Tagen) @ Mr.Dux3708 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 28.05.2017, 16:31

Wie viel Prozent der Bevölkerung spekulieren mit Bitcoins oder
Altcoins?!?...


Man sollte ein paar gute Bekannte mit Bitcoins vertraut machen.

Dazu gehört die Einrichtung am Rechner bis zum Wallet.
Und dann jedem ein Minimum an Satoshi überweisen.
Das sollte jedem die paar Satochi wert sein.
Oder wenigstens im Bekanntenkreis zwei haben, die ein Wallet besitzen.

Warum?
Nicht nur, dass sich das Vertrauen oder der Bekanntheitsgrad potenziert, wenn das jeder macht.

Mir hat das Finanzamt mal aus Versehen (gab Missverständnis mit Steuerberater) alle Konten gesperrt.
Und wer das durch hat, weiß, was da dran hängt. Da geht nix mehr, bis Bankschließfach.
Glücklich kann sein, wer rechtzeitig benachrichtigt wird.
Sonst steht man vielleicht an der Tankstelle und die Karte versagt…. .
Tja, das Missverständnis wurde zwar am gleichen Tag aufgeklärt, aber es hat trotzdem fast eine Woche gedauert, vom Zeitpunkt, als das FA die Sperre aufgehoben hat bis ich tatsächlich wieder Geld am Automaten abheben konnte.

Da ist man dann froh, wenn man auf die Schnelle mal jemandem ein paar Millicoins überweisen kann und Bargeld dafür bekommt.

Dann kam hier die Frage auf, wie sich die Akzeptanz vom Bitcoin entwickeln wird.
Na, ich schätze mal vorsichtig, dass in den nächsten Jahren etwa so viele Menschen Coins halten werden, wie auch Gold gehalten wird.

Das hängt von den Vermögensverhältnissen der Menschen ab, von noch ein paar weiteren Faktoren und (leider habe ich dafür keine anderen Vokabeln) vom IQ der betroffenen Menschengruppe.

Dazu kommt: Um Bitcoin zu verstehen, muss man zwingend das hiesige Geldsystem verstehen.
Und da kann sich sicher jeder ausrechnen, wie das in der Vergangenheit war, wie das jetzt ist und wie es in Zukunft sein wird.

Vor Jahren waren Begriffe wie jüdisches Geldsystem oder islamisches Geldsystem noch bei Wiki zu finden. Das hat sich geändert.
Für mich ist die Erfindung des Bitcoin der größte Angriff auf das jüdische Geldsystem seit 500 Jahren.

Vor- und Nachteile halten sich (noch) die Waage.

Das hat auch was mit dem Bankensystem zu tun.

Jede Transaktion von Währungen kann weltweit nachvollzogen werden, der Bürger ist gläsern.
Das ist bei Bitcoin nur schwer möglich, der Aufwand ist unverhältnismäßig hoch.

Ich vermute mal, dass die größten Geschäfte nur jemand machen kann, der auch einen gewissen Zugriff auf die Bankdaten seiner Konkurrenz hat.
Und da schwirren mir schon einige Begriffe wie Bilderberger usw. durch den Kopf.

Gesamtgesellschaftlich vermute ich bei Bitcoin einen Nachteil, da lasse ich mich aber gerne belehren.

Das hiesige und gebräuchliche Geldsystem hat den Vorteil, dass riesige Projekte wie Raumfahrt usw. finanzierbar sind durch die Geldschöpfung durch Banken.

Kredit in Bitcoin aufzunehmen ist wahrscheinlich, falls möglich, noch viel gefährlicher als bei Aktien die Gefahr eines Short Squeeze.

LG
D-Marker

--
https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM


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