Denke ich nicht

Andudu, Freitag, 24.02.2017, 12:27 (vor 2605 Tagen) @ Albert2836 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 24.02.2017, 12:32

”Ein Muster, das an Deutschland in der Vorkriegszeit erinnert, zeichnet
sich in den Vereinigten Staaten und in Europa ab. Es herrscht ein sich
zuspitzender Konflikt zwischen „Links“ (Globalismus) und „Rechts“
(Nationalismus)

Ja. Wobei ich das nicht mit "links" und "rechts" umschreiben würde und "Nationalismus" gegenwärtig zu negativ belegt ist, um die aktuellen Strömungen damit zu erfassen.

wobei jede dieser Richtungen von einer freimaurerischen
jüdischen Fraktion unterstützt wird

Das ist die Frage.

Henry Makow sieht eine globale Verschwörung, die in den Krieg treiben soll.

Für mich sieht es nicht zwangsweise so aus. Könnte genausogut sein, dass sich da einfach verschiedene Machtblöcke bekämpfen oder das Ziel einfach vermehrte Unruhe ist. Er schreibt z.B.

"Das Ziel der freimaurerischen Juden (Illuminaten) besteht darin, den Status der Menschheit (Goyim) auf den von Haustieren herabzusetzen, die der Elite dienen."

Das schlussfolgert er sicher aus den umstrittenen Protokollen und einer Beobachtung der Realität, in der Manipulateure wie Soros, Wjatscheslaw Mosche Kantor usw. eine große Rolle spielen.

Aber wenn das das Ziel sein sollte (und der Eindruck drängt sich tatsächlich gelegentlich auf), dann ist ein großer Krieg, gar ein nuklearer, nicht sinnvoll.

Sehr wohl sinnvoll wären aber Unruhen, die die normalen Leute nach mehr "Sicherheit" (Überwachung, Polizei, Militär) rufen lassen. Sinnvoll wären Sprachkontrollen (political correctness) und eine Armada dummer aber überzeugter Moralfaschisten, die diese ohne jede Rücksicht durchsetzen.

Aber eine solche Situation kann man auch ohne Absprache beider Seiten erzeugen. Es reicht vollkommen, dass die Globalisten entsprechend für Zuwanderung sorgen und Machtpositionen mit Spinnern besetzen. Die Gegenseite (bei der zwangsweise auch Exiljuden sind) findet sich dann vollkommen automatisch. Sie sind, gewollt oder nicht, auch nur Spieler im Win-Win-Spiel der Ultrazionisten, da sie die gewollte Unruhe verstärken.

Das hier deutet auch darauf hin:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/geleakt-inhalte-der-muenchener-sicherheits...

Was die Globalisten gar nicht gebrauchen können, sind hingegen selbstständige Nationen, die ihr eigenes Ding machen und nicht den vorgegebenen geschaffenen "Sachzwängen" folgen (deshalb bietet auch keine Mainstreampartei eine Schliessung der Grenzen an und die Kleinparteien, die das propagieren, werden mit aller Macht bekämpft).

Bisher hatten die Globalisten damit die kleinen und mittleren Exiljuden mit auf ihrer Seite, allerdings erkennen Letztere wohl zunehmend, dass die auch nur Opfer im Spiel sind und entweder nach Israel genötigt werden oder zwischen allen Stühlen und dazu auf der Verliererseite sitzen.

Kurz: ich glaube nicht an einen Krieg. Diener die sich streiten, kann man ausnutzen, Diener die sich die Köpfe einschlagen, sind hingegen unnütz und es besteht die Gefahr, dass sie das komplette Gut gleich mit verwüsten.

nämlich dem Kommunismus und dem
Zionismus. Diese zwei Strömungen sind in Wirklichkeit eine.

Ich sehe keinen starken Kommunismus. Das ist der grundlegende Unterschied zu früher. Er mag implizit von einigen Linken immer noch angestrebt werden, aber erfährt keine nennenswerte Unterstützung in der Bevölkerung (zumindest in Deutschland, in Russland z.B. mag das schon wieder anders sein).

Was Trump macht und auf welcher Seite er steht (israelfreundliche Exiljuden oder weltmachtgeile Ultrazionisten), mag ich jetzt noch nicht beurteilen. Es spricht einiges dafür, dass der nicht auf Seite der Ultrazionisten steht, schon wegen der dauerhaft massiven Front gegen ihn und aufgrund seiner nationalen Strategie.


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