False-Flag-Kanonenfutter? (edit, mT)

software-engineer, Mittwoch, 22.02.2017, 00:45 (vor 2611 Tagen) @ DT7167 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.02.2017, 01:42

1-stufige false-flag-Aktionen sind altmodisch, sie können zu leicht durchschaut werden.

Mehrstufige false-flag-Aktionen entsprechen eher dem Zeitgeist.

Ich sage Folgendes voraus:

1. Ukrainische Spezialkräfte führen verdeckte Terroranschläge gegen weiche Ziele in Russland aus, möglicherweise maskiert als islamistische Anschläge. Viele Menschen sterben. Die Planung erfolgt mit Hilfe "ausländischer Geheimdienste".

2. Russischer Geheimdienst verfolgt die Spur zurück zur Ukraine, aber der Westen glaubt den Beschuldigungen nicht.

3. Dann gibt es einen größeren Anschlag gegen deutsche Militärkräfte im Baltikum, wahrscheinlich in Litauen. Viele deutsche Soldaten sterben, Panzer werden zerstört. Der Westen schiebt das natürlich den Russen in die Schuhe (Russen haben Rache geübt für den Anschlag in Russland), obwohl natürlich von westlichen Geheimdiensten ausgeführt.

4. Das gibt den US/NATO-Truppen einen Grund für den nächsten Eskalationsschritt: Ein russisches Aufklärungsflugzeug, das sich zu nah an die Grenze herangewagt hat, wird mit einer NATO-Rakete abgeschossen.

5. Daraufhin setzt Russland seine Truppen in der westlichen Region in volle Alarmbereitschaft.

6. Die atomwaffentauglichen Raketen in Kaliningrad werden startbereit gemacht, die Zielradar-Einrichtungen werden aktiviert, was von westlichen AWACS-Flugeugen registriert wird.

7. In einer Panikreaktion werden vorbereitete Planungen mit einem missverständlichen Befehl aus dem Pentagon in Gang gesetzt und die Raketenanlagen in Kaliningrad mit drei taktischen Nuklearraketen der NATO zerstört.

8. Jetzt nimmt das Schicksal seinen weiteren Lauf ...

So oder ähnlich könnte es passieren.

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Wenn man beim Programmieren Fehler macht, dann meckert der Compiler.


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