Könnte das nicht ein taktischer Rückzug sein, wie damals bei Özdemir und seinen Flugmeilen?

Ötzi, Dienstag, 14.02.2017, 11:19 (vor 2622 Tagen) @ Revoluzzer5196 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 14.02.2017, 11:32

Flynn war nationaler Sicherheitsberater und damit zuständig für die
Oberaufsicht über die US-Geheimdienste.

Wir erinneren uns: Taktischer Rückzug, dem ein transatlantisches Networking folgte, und dann ein sagenhaftes Comeback:
http://www.handelsblatt.com/archiv/joschka-fischer-stinkesauer-ueber-affaere-oezdemir-s...

Seit wann ist ein Berater für irgendetwas anderes zuständig als für das Beraten? Ich kenne das Regierungssystem der U.S.A. nicht so gut, aber dem Namen nach sollte ein Berater ja lediglich ein bezahlter Posten ohne Entscheidungskompetenz sein.

Beraten kann Flynn Trump auch von den Osterinseln oder sonstwo aus per Bitmessage. Das wäre sogar viel sicherer führ ihn als von einem offiziellen Büro aus. Und ausgesorgt hat einer wie Flynn wohl auch, so dass es auf das Beratergehalt nicht ankommt. Den Posten hatte er aus idealistischen Gründen übernommen.


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