Wahnsinn, wie sich diese Stadt so schnell verändert hat

gwg ⌂, Metropole OWLs, Sonntag, 12.02.2017, 03:46 (vor 2682 Tagen) @ Zorro5490 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 12.02.2017, 04:39

Was haltet ihr von dieser Nummer?

Es gibt kostenloses Informationsmaterial im Netz zum Thema, z.B.:

http://www.rk-marine-kiel.de/files/gefahrenlage/was_tun_bei_einem_terroranschlag.pdf

Es schadet sicher nicht, sich damit mal zu beschäftigen.
Wie man dann ggf. vor Ort reagiert, bleibt abzuwarten.

Auch in D soll es ja organisierte Gruppen geben, die irgendwann
einmal zur Raison gebracht werden müssen, wie kürzlich in Mexico geschehen.
Der Link ist nichts für zarte Gemüter!

Ein solches Gerät soll zum Beschuß verwendet worden sein.
Hier möchte man nicht in der Nachbarschaft wohnen.

Um den alltäglichen Pöbeleien zu entgehen, hilft m.E. zur Zeit nur das
aufmerksame Beobachten des Umfeldes (ist auch interessanter, als immer nur aufs Smartphone zu starren):

- Wieso lungert diese seltsame Figur schon wieder/immer noch hier 'rum?
- Wie sehen die Mitfahrer in Bus und Bahn aus? (Sinnvoll ist auch, sich das Fahr-/Betriebspersonal mal näher anzusehen.)
- Setze ich mich hin in Bus/Bahn oder bleibe ich ggf. stehen (ich ziehe es unter gewissen Umständen vor,
auf einen Sitzplatz zu verzichten und zwar nicht aus Höflichkeit).
- Auf Provokationen wegen schmutziger Schuhe auf dem Sitz etc. würde ich verzichten. Kürzlich habe ich eine Dame in den besten Jahren dabei beobachtet, es ist also schon salonfähig.
- Ich trage grundsätzlich robustes Schuhwerk, auch im Sommer bei 30 Grad C.
Es gibt Situationen, in denen Korksandalen nicht angemessen sind, außer natürlich für Gut-Menschen.

Bei Auffälligkeiten ausweichen. Ich neige dazu, die örtliche Polizei/Ordnungsamt nicht mit Kleinkram zu belästigen.

Anläßlich der bevorstehenden Landtagswahl NRW dies hier als Zugabe.

--
Der Streusand-Effekt reduziert nicht die Rutschgefahr!


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