Deutschland darf keine "eigenen" Entscheidungen fällen.

Olivia, Donnerstag, 09.02.2017, 13:39 (vor 2691 Tagen) @ ottoasta2010 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 09.02.2017, 13:50

1. Sie hat eine umfassende Ausbildung in Propaganda in der DDR genossen!

2. Sie hat von ihrem Ziehvater Kohl gelernt; erst mal aussitzen, dann aber
Kehrtwende (da war Kohl anscheinend zu dumm dazu) laut ihrer Ausbildung!
.......................

Als Schröder sich dem "Irak-Krieg" verweigerte (Geheimdienstinfos?), reiste Merkel in die USA um Busch "alle Unterstützung etc. etc."....
Möglicherweise hat ihr das die sehr knappe Kanzlerschaft gebracht. Dass man sich mit den "Mächtigen" arrangieren muss, das hat sie ja wohl in der Ex-DDR bereits bestens gelernt. Wie weit ihre "Verpflichtungen" in der Realität sind, hat sie vmtl. erst mitbekommen, als sie in der Finanzkrise ihre ersten vollmundigen "kein Geld für Griechenland"-Aussagen zurücknehmen musste (Merkel-Umfall-Agenda). EIN Obama-Telefonat zum Ende der EU-Sitzungen soll bereits "ausgereicht" haben.

Wenn sie halbwegs intelligent ist, werden die ganzen internationalen, süßen, vergifteten "Schmeicheleien" bei ihr nicht verfangen haben, sondern sie wird die Absicht dahinter erkannt haben.

Falls es Dossiers gab (eigentlich ist davon auszugehen, werden diese sowohl in russischer als auch in amerikanischer Hand sein. Es sei denn, dass Jeltzin "alles Wichtige" an die Amis ausgehändigt hat.

Bei der "Über-Nacht"-Entscheidung bzgl. der Kernkraftwerke ging mir immer wieder die "Fragilität" Deutschlands durch den Sinn. Kernkraftwerke machen extrem "verwundbar". Und wie weit Kriegsführung über Wetterphänomene und Naturkatastrophen bereits einsetzbar ist oder nicht, darüber kann ich mir einfach kein Urteil bilden. Aber auch ohne solche Möglichkeiten sind die "Verwundbarkeiten" zu groß.

Diese Entscheidung konnte ich also irgendwie nachvollziehen.

Hinsichtlich der Flüchtlingskrise habe ich auf die geopolitische Situation geschaut und darauf, welche Auswirkungen diese Entscheidung geopolitisch gehabt haben könnte. Da alle Vorbereitungen bereits im Vorfeld getroffen worden waren, war es mit Sicherheit nicht die "ad hoc"-Emotionsentscheidung, als die es dem "Publikum" verkauft wurde. Sie wusste auch, welche Leute kamen, denn die Geheimdiente wussten es alle.

Ob sie selbst an die "Fachkräfteidee" glaubte oder diese lediglich instrumentalisierte, kann ich nicht beurteilen. Die Situation der "hereinfließenden" jungen Männer war ja nicht neu (sondern nur "unauffällig") und erste Ausbildungsergebnisse lagen auch bereits vor (IHK Bayern 75 % Abbrüche der Lehrverhältnisse).

Die Idee, die hereindrängende "Armee" junger Männer als "Schutzbefohlene" zu etikettieren war natürlich ein wirkungsvoller linguistischer Trick, der lange Zeit wirkte.

Immerhin hat dieses Chaos ALLEN die Situation sehr deutlich gemacht und soviel "inneren" Druck aufgebaut, dass endlich am Gesetzesrahmen "gearbeitet" werden konnte. Bisher wurde ja Alles und Jedes vom "linken Rand" torpediert und verunmöglicht.

Welche Rolle Soros und seine NGOs spielen, das ist ein eigenes Thema. Jedenfalls steckt dahinter so extrem viel Geld und Macht UND KORRUPTION (Instrumentalisierung von Schleppern etc.), dass sich auch ein Land wie Deutschland nicht dagegen "wehren" kann. Alle "Anrainerstaaten" haben immer "durchgewunken" ins Sozialeldorado Deutschland. Insofern konnte "sie" die Grenzen wirklich nicht sichern. Und eine Absicherung der innerdeutschen Grenzen ohne "dramatische Not" hätte weltweit einen Aufschrei gegen die reichen, bösen, deutschen Nazis gebracht. Insofern ist das Mutter Theresa Image mit Sicherheit nützlicher. Außerdem brachte es den "bösen" VW-Konzern aus den Schlagzeilen. Und die von "gewissen" Kreisen "gewünschte" Auseinandersetzung mit Russland war auch wie ein übler Schwelbrand im "Gebäude". Die "Invasion" hat den Focus abrupt verändert.

Na ja, schauen wir mal, was wird.

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