Ist „Game of Thrones“ das „Kochbuch“ für den „Tod des Westens*“?

Das Alte Periskop, Dienstag, 07.02.2017, 19:10 (vor 2694 Tagen)4757 Views
bearbeitet von Das Alte Periskop, Dienstag, 07.02.2017, 19:52

Vorweg: Ich habe dazu null komma null eigene Erkenntnisse, da ohne TV!

Auf der Suche nach Hollywood-Schinken und ihren Botschaften in den Drehbüchern, ich nenne sie „Kochbücher“ – da danach auch häufig gekocht wird – bin ich auf Gunnar Bjornson gestoßen, der in KATEHON zu dieser Jugendkult-Serie (???) Interessantes schreibt. Ich beschränke mich auf einige, wenige, verkürzte Stichwörter:

Homosexualität ist positiv
Inzest ist kein Tabu
Im Gender-Endstadium reichen Eunuchen
Multikulti ist die Normalität
Massenmigration muss man trotz aller Nebeneffekte: „killing, raping, robbing“, …………..

Ein Bild sagt bekanntermaßen mehr als tausend Worte:

[image]

Da sich hier ja einige TV-Konsumenten tummeln (Schreiber oder Leser) habe ich ein kollektives Ersuchen: Kann man die in Game of Thrones „vorgekochten“ Leckerbissen mit den schon länger heiß servierten „Vorspeisen“ in Übereinstimmung bringen? [[freude]]

Aber die Frage aller Fragen hierbei ist: Sind die Leckerbissen in diesem TV-Schinken geeignet, endlich die Bevölkerung auf diesem Planeten auf ein Normalmaß zu reduzieren, damit die Guidestones nicht umsonst errichtet wurden? [[freude]]

Hier die beiden Artikel des Autors:
http://katehon.com/article/game-thrones-and-death-west
http://katehon.com/article/game-thrones-triumph-cybele

*) „Westen“, darf nicht so eng ausgelegt werden; darunter könnte auch die weiße Rasse bzw. „unsere“ Kultur gemeint sein; wobei wir dann eben in einem anderen Frontabschnitt von „Kampf der Kulturen“ wären.


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