Ein Wort zu der "Neuerfindung" ..

Beo2, NRW Witten, Montag, 06.02.2017, 11:56 (vor 2714 Tagen) @ Monterone4170 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 06.02.2017, 12:06

Jedes Volk braucht seine Vordenker, seine eigene denkende Elit, die reden und schreiben kann .. und sich dem Volk (bewusst) verbunden fühlt.

Das kann man nur unterschreiben. Leider bestehen deutsche Oberschicht und Eliten fast vollständig aus Huren und Verrätern, die sich nicht dem eigenen Land verpflichtet fühlen, sondern unseren Todfeinden, den Siegern und Besatzern.

Zunächst einmal muss sich Jede/r fragen, ob er/sie gern ein Deutsche/r ist oder sein möchte .. und zwar völlig unabhängig davon, woher er/sie (oder die Vorfahren) gekommen ist. Das ist die Grundvorsetzung.
Dann ist es wichtig, sich für die deutsche Geschichte, für die Traditionen usw. zu interessieren und sie zumindest teilweise zu kennen. Einiges davon kann fortgeführt werden .. nicht nur die Sprache.

Das Deutsche Volk definiert sich nicht über die Gene bzw. die Haar-, Augen- oder Hautfarbe, sondern allein! über die eigene KULTUR. Wie jedes Kulturvolk.

Kannst Du immer und überall ohne jegliche Scham oder Aufgeblasenheit sagen (?): Ich bin ein Deutscher, und zwar gerne. Falls nicht, dann fange an, es neu zu erlernen.

Also: Ein Deutsche/r ist, wer sich als solche/r versteht und gern öffentlich dazu bekennt.

Beo2

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Debitismus in der Nußschale : Das Geben (Säen, Investieren) kommt VOR dem Nehmen (Ernten), im Guten wie im Schlechten. Zum Beispiel: indem mensch ein Stück der eigenen Freiheit "rechtens investiert" = also (bewusst) hergibt, darauf verzichtet.


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