In D findet prinzipiell das Gleiche statt wie in den USA - nur mit unterschiedlichen Mitteln

Olivia, Mittwoch, 01.02.2017, 11:02 (vor 2636 Tagen) @ paranoia3403 Views

"Exportweltmeister" erinnert mich irgendwie an das Ergebnis eines
Wohnungseinbruchs, mit dem Unterschied, dass die Wohnungsbesitzer bei
klarem Verstand im Gegensatz zu Deutschland dem Dieb nicht freiwillig die
Türe aufmachen.

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Die den "Wohlstand" tragenden "Mittelschichten" werden durch eine Vereinigung von Ultra-Reichen und Prekariat "ausgeraubt".

In den USA passiert das durch den Export von Fabriken und Know How in Billiglohnländer und den Rücktransport von z.T. Wegwerfschrott (teilweise findet das genauso in D statt - siehe "exportierte" Wirtschaftszweige). Während sich die USA aber noch einen Teil dieses "Investments" über ihren Dollar zurückholen, exportieren die Deutschen gleich ihr "Vermögen". Wie gesagt, lediglich die Mittelschichten. Die beiden anderen Schichten profitieren davon. Bestens begleitet durch die Propaganda der Parteien und Medien. Für viele Menschen ist es längstens so weit, dass es sich nicht mehr lohnt, zu arbeiten, sondern dass es sehr viel lukrativer ist, sich alimentieren zu lassen. Diese perverse Situation aber führt generell zu einer Verwahrlosung und Verrohung der Gesellschaft.

Der "Import" unserer zu großen Teilen sehr unzuvilisierten "Gäste" erlaubt es dem System, das über alle möglichen "fairen" Konstrukte aus den USA (begleitet vom sanftem Lächeln Obamas) unter Beschuß genommen wurde (Lehmann, VW, DB, Griechenland, Soros-Aktivitäten etc.) weiter zu machen. In diesem Falle haben sogar die mittelständischen Firmen etwas davon, denn DAS Geld bleibt im Lande. Die Langzeitfolgen dieser kurzfristigen "Erfolgsstory" stehen dann natürlich, wie üblich, auf einem anderen Blatt. Immerhin können jetzt über die "Masseneinwanderung" und ihre Folgen Gesetze geändert werden, die sonst nie auf den Prüfstand gekommen wären, dafür hätten die "menschenfreundlichen" Grünen und die Linken schon gesorgt.

Vielleicht sorgen nun Trumps "Wahrheiten" dafür, dass Europa seine "Werte" überdenken muss, weil sie nicht mehr finanzierbar sind. Aber pleite geht eh immer nur die Mittelschicht.

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