15 Millionen für ein Jahr - Gendergerechtigkeit heißt VW!

EM-Financial, Deutschland, Montag, 30.01.2017, 20:15 (vor 2671 Tagen)2898 Views

Wo bleiben die Jubelmeldungen der Frauenrechtsbewegung?

Immerhin hat Frau Christine Hohmann-Dennhardt, eine ehem. Richterin am Bundesverfassungsgericht überzeugte Trägerin eines Doppelnamens und im VW Vorstand nur für belanglose Dinge wie "Recht, Integrität und Ethik" abgestellt worden, allen Frauen gezeigt, dass man mit einem Jahr Arbeit bis zu 15 Millionen Euro abgreifen kann. (Siehe FAZ Meldung)

Doch statt der Jubelschreie hört man in den Medien einen Unterton, der Frau Hohmann-Dennhardt sogleich in der Opferrolle sieht. Chef der Rechtsabteilung von VW, Manfred Döss, (in den Augen der Gendergerechten auch noch ein "schäbiger Mann") soll sich gegen sie durchgesetzt haben.

Er habe auch den Abgas-Deal mit der US-Justiz verhandelt, heißt es. Von ihr, als ehemaliger Richterin, hörte man in der Öffentlichkeit relativ wenig von ihrem "Einsatz".

Da kann ich nur sagen: 15 Millionen Euro sind so manchem armen Sack sein ganzes Geld...

Gruß
EM-Financial


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