Demokratische Grundsätze

Falkenauge, Sonntag, 29.01.2017, 16:16 (vor 2630 Tagen) @ eesti2981 Views

Genüßlich läßt Herr Gauland doch im letzten Absatz einiges für sich
sprechen.

http://www.afd-brandenburg.de/afd-brandenburg-waehlt-landesliste/

Zitat:
"Die AfD als basisdemokratische Partei unterscheidet sich auch bei der
Wahl ihrer zukünftigen Abgeordneten von den Altparteien. So stand es nicht
nur jedem Mitglied frei, für einen der Listenplätze zu kandidieren,
sondern jedes Mitglied stimmte auch gleich selbst mit ab. Die im Bundestag
vertretenen Parteien hingegen bestimmen ihre Bundestagsabgeordneten
teilweise im Hinterzimmer und lassen diese anschließend nur noch durch
Delegierte bestätigen. Eine Partei soll aber bei der politischen
Willensbildung des Volkes mitwirken. Ihre innere Ordnung muss zugleich
demokratischen Grundsätzen entsprechen. Aus diesem Grund ist es wichtig,
dass kein Parteimitglied von wichtigen Abstimmungen ausgeschlossen wird und
Kandidaten für Volksvertretungen von allen Parteimitgliedern gewählt
werden können"

Na schön. Aber das macht die Parteien-Oligarchie auch noch nicht zur Demokratie.
Demokratische Abstimmungen gehören nicht in das Wirtschafts- und das Bildungswesen, was aber die parlamentarische Demokratie beansprucht. Denn dadurch wird die Selbstbestimmung der dort Tätigen aufgehoben. Das ist der Knackpunkt, den man durchschauen muss. https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/11/24/der-systemfehler-in-der-heutigen-demok...


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