Demokratie und wie sie eigentlich sein sollte (AfD)

eesti, Schwedt und Cranz(Ostpreußen), Sonntag, 29.01.2017, 14:00 (vor 2667 Tagen) @ Hasso3254 Views

Heute ist das eben schlicht und einfach die ganz normale
Demokratur
... und kein Hahn kräht auf dem Mist[[sauer]]
Macht nur so weiter... mal gucken wie lange Putin und Trump sich den
Michel-EU-Spökes noch anschauen[[ironie]]
Gute Nacht
Hasso

Aus der alten DDR kenne ich das ja, daß im Hinterstübchen die Posten und Listenplätze im Vorfeld ausgehandelt werden, ohne Einbeziehung der lästigen Masse. Der Wähler darf resp. durfte dann nur noch abnicken.
Bei den Demokraten ist das so heute üblich.

Genüßlich läßt Herr Gauland doch im letzten Absatz einiges für sich sprechen.

http://www.afd-brandenburg.de/afd-brandenburg-waehlt-landesliste/

Zitat:
"Die AfD als basisdemokratische Partei unterscheidet sich auch bei der Wahl ihrer zukünftigen Abgeordneten von den Altparteien. So stand es nicht nur jedem Mitglied frei, für einen der Listenplätze zu kandidieren, sondern jedes Mitglied stimmte auch gleich selbst mit ab. Die im Bundestag vertretenen Parteien hingegen bestimmen ihre Bundestagsabgeordneten teilweise im Hinterzimmer und lassen diese anschließend nur noch durch Delegierte bestätigen. Eine Partei soll aber bei der politischen Willensbildung des Volkes mitwirken. Ihre innere Ordnung muss zugleich demokratischen Grundsätzen entsprechen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass kein Parteimitglied von wichtigen Abstimmungen ausgeschlossen wird und Kandidaten für Volksvertretungen von allen Parteimitgliedern gewählt werden können"

--
MfG
LR

Alles ist ein Windhauch.


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung