Werden unsere Kinder immer blöder?

Balu, Samstag, 28.01.2017, 15:46 (vor 2581 Tagen)7049 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 28.01.2017, 16:03

Oder sind sie heutzutage nur anfälliger für Indoktrination?

Die Tochter (19) einer Freundin macht ein freiwilliges soziales Jahr an einer IGS. Sie ist voll begeistert, obwohl sie für einen Fulltime-Job nur einen Hungerlohn erhält -> Generation Praktika.

Sie äußert sich abfällig über Kinder und Eltern, denen man "ansieht", dass sie aus bescheidenen Verhältnissen kommen; bspw. Eltern in Scheidung, Mutter beantragt Lehrmittelfreiheit, Eltern arbeitslos, stinken beim Elternsprechtag, etc.

Sie erzählt von ihrem Unterricht, den sie halten darf und ich stelle in der Diskussion mit ihr fest, dass sie ausschließlich über rudimentäres und noch dazu sehr einseitiges Pseudowissen verfügt, das sie dabei den Kids vermittelt; bsp.w deutsche Geschichte, Kapitulation, Staat BRD, etc....

Ich habe die Unterhaltung dann abgebrochen, weil die anwesende Mutter ebenfalls voll indoktriniert und dazu noch strohdumm ist.

Es ist zum Kotzen.

Man hat bald keinen Freunde mehr, wenn man den Leuten ihren Schwachsinn, den sie von sich geben, spiegelt. Und solche gesellschaftlichen Rudimente bilden hernach im Auftrag des Staates in staatlichen Lehranstalten, sog. Schulen, die Menschlein aus - was soll denn da raus kommen außer hybride Androide?

Gruß
Balu

--
Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.


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