Behauptungs-News

Rybezahl, Donnerstag, 26.01.2017, 10:18 (vor 2736 Tagen) @ DT3733 Views

http://www.huffingtonpost.de/2017/01/25/merkel-schulz-umfrage_n_14398132.html

ARD-Deutschlandtrend: Schulz liegt gleichauf mit Merkel

Neue Umfragen zeigen, wie beliebt die Kanzlerkandidaten von SPD und
CDU sind

Die Mehrheit der Deutschen hält Schulz für einen guten Kandidaten, 64
Prozent.
Nur 14 Prozent sehen das anders. Unter den SPD-Anhängern
liegt die Zustimmung sogar noch höher, bei 81 Prozent. Nur 4 Prozent sind
gegen Schulz. Das hat der aktuelle ARD-Deutschlandtrend im Auftrag der
"Tagesthemen" ergeben.

Hallo DT,

zum Wahrheitsgehalt kann ich nichts sagen, also muss ich mich an die Quelle halten oder alles verwerfen.

Man schaue sich die Kommentare unter der Meldung an:

Könnte mir vorstellen, das in dieser Umfrage nur die Möglichkeit war
zwischen entweder - oder ! Diese Umfrage mit der Möglichkeit - keinen von
Beiden - dann wäre unser nächster Kanzler- in sicher " Keiner von Beiden
".

Falsch. Es stand auch "Keiner von beiden" zur Auswahl.

Wie lautete die Frage und wo sind die Rohdaten? Mit den
Bereinigungsannahmen kann jedes Ergebnis beliebig produziert werden.
Innerhalb der SPD nur 4% gegen Schulz. Das sind ja Zahlen wie aus der
Diktatur in Afrika - wenn nur 1 Kandidat zur Wahl steht. Es ist in Europa
einfach nicht vorstellbar. 21% Zustimmung für jeden der beiden Kandidaten,
das glaube ich schon mal - unbesehen.

Die Rohdaten finden sich in der Quelle, welche im Artikel der Huff-Post verlinkt ist.

Darum lese ich kaum noch Leserkommentare.

Na dann wollen wir doch mal sehen, wenn dieser EU Diktator raus geht nach
Castrop Rauxel oder nach Dresden und sich auf eine Bühne stellt. Wie es
Gabriel letzte Woche in Koblenz ergangen ist, sieht man hier:

https://www.youtube.com/watch?v=tb42-RHI6ZI

Als ich hörte, dass Schulz Brüssel verlässt, war mir eigentlich klar, dass er nicht in der letzten Reihe verschwinden wird. Keine Ahnung, warum jetzt so überrascht getan wird.

Aber ich denke, sollte das Umfrageergebnis repräsentativ sein, handelt sich sich um ein kurzfristiges "hoch" für Schulz. Ein neues Gesicht, frischer Wind, da sagt man schneller mal "der soll es sein".
Kommt jetzt darauf an, wie er in Szene gesetzt wird.

Wir werden sehen.

Gruß
Rybezahl.

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.


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