Musst Dir nur mal Wagenknecht in den Talkshows zum Thema "Volkswirtschaft" anschauen. Dann reicht es dir.

Olivia, Samstag, 21.01.2017, 16:00 (vor 2598 Tagen) @ Fidel4438 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 21.01.2017, 16:58

Jammerschade um die Frau. Aus ihrer Sozialisierung kommt sie aber offensichtlich nicht heraus, die ist in Fleisch und Blut übergegangen. Jetzt kann man nur hoffen, dass sie als "Mahner" erhalten bleibt und NIEMALS irgendwo in wirtschaftliche Regierungsverantwortung kommt. D.h. wir könnten sie ja unseren "Feiden" als "Wirtschaftsberater" schicken. :-)))

Wirklich schade. Die Frau ist mutig, intelligent und bisher leider für eine Regierungsverantwortung in ihrem Studienbereich absolut nicht zu gebrauchen.

Vielleicht ist sie ja lernfähig.

Mich wundert es allerdings auch, dass in drei Parteien (CDU, Linke, AfD) nur ehemalige Ossi-Frauen an der Spitze stehen. Schaut fast so aus, als ob die Pleite der sozialistischen "Theologie" das Entree für ein Regierungsamt in der Ex-BRD war. Oder sollte es lediglich zur Vereinigung von Ost und West dienen? Gut, dass Gauck bald nicht mehr omnipräsent ist. Ich kann seinen Anblick wirklich bald nicht mehr ertragen.
Wie gesagt, alle drei Frauen haben ihre Qualitäten. Jede in einem anderen Bereich. Erstaunlich ist jedoch, dass sich nur Ex-Ossi-Frauen um diese Positionen bewerben und sich die Ex-West-Frauen alle verdünnisieren. WARUM? Hat der "Erfolg" der zum Teil unausgebildeten, proletarisierenden, polternden Grünen Fraktionsspitze auch die Leistungsträger in anderen Parteien vergrault, weil sie keine Lust hatten, sich auf dem "Diskussions-Niveau" herumzustreiten?

Keine Ahnung. Fakt ist jedoch, dass sich westdeutsche Leistungsträger aus der Politik fernhalten. Sie gehen in die Wirtschaft und überlassen die "niedrigen" Gefilde den "einfachen Leuten", die sich dann politische "Elite" nennen dürfen.

Oder engagieren sich echte "Leistungsträger" nicht, weil sie sich nicht an die "Vorgaben" halten wollen??? Das könnte Sinn ergeben. Wenn man beständig "Knüppel" zwischen die Beine geworfen bekommt, wenn man vernünftige Lösungen angehen will und dann irgendwelche Lösungen "vertreten" muss, die "irgend jemand anderem" dienen (um es vorsichtig zu formulieren*), dann haben selbständige Leistungsträger dazu in der Regel keine Lust.

*ich erinnere hier nur an den Beginn der Griechenland-Verhandlungen.....

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