Wenn „Wetter-Anomalien“ zur echten Bedrohung (für Europa) werden!

Das Alte Periskop, Dienstag, 17.01.2017, 09:19 (vor 2714 Tagen)7166 Views
bearbeitet von Das Alte Periskop, Dienstag, 17.01.2017, 18:15

Im Gegensatz zu den CO2-Missionaren mit ihren „Global Warming“ Szenarien, war die „Global Cooling“ Gemeinde bisher sehr klein und leise.
Scheinbar konvertieren jetzt aber einige Hohepriester von der „Wärme“ zur „Kälte“.
https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51LJKxPwdQL.jpg
In diesem Schinken soll jetzt auch der renommierteste „Global Cooling“-Prophet (Habibullo Abdussamatov) ein Kapitel geschrieben haben: „The New Little Ice Age Has Started“
Aber auch diese Dame, die an einer britischen Universität forscht, sieht eine Kleine Eiszeit kommen: http://www.pravda-tv.com/2016/08/klima-solarphysikerin-sieht-globale-abkuehlung-voraus-...


Die jüngste, ungewöhnliche Frostperiode (der Schnee ist das kleinere Problem) in Regionen Süd- und Südosteuropas und der Türkei, wirft aber viel weitergehende Fragen auf:

Welche Kulturen sind, bzw. werden durch längeren Frost irreversibel zerstört? Olivenbäume, Orangenbäume, Granatapfelbäume, …. sie alle können nur begrenzten und kurzzeitigen Frost ertragen. Müssen diese neu ausgepflanzt werden, dauert es mitunter ein Jahrzehnt und länger bis wieder geerntet werden kann.

Noch bedrohlicher ist es aber, wenn elementare Kulturen wie Kartoffel, Mais, Kürbisse, … nicht mehr ausreifen können, weil niedrige Temperaturen und fehlende Sonnenstunden im Zeitfenster: früheste Aussaat bis letztmögliche Ernte – und nur auf dieses kommt es an – dies verhindern. Hier ein Beispiel aus der industrialisierten Landwirtschaft in DE im letzten Jahr
http://www.bwagrar.de/Markt-Management/Schwieriges-Anbaujahr-mit-starken-Ernteeinbussen...

Die hiesigen Ackerflächen sind ungeeignet für eine längere Kälteperiode. Geeignete Beet- und Ackerformen – die mit weniger Sonnenstunden auskommen – wie Terrassen, findet man kaum mehr. An diesen Monumenten bäuerlichen Fleißes arbeiteten einst Generationen: Perfekte Natursteinmauer (Wärmespeicher, und ..) – Anbaufläche – Natursteinmauer usw. .
In den Ruinen von Machu Picchu können Touristen noch solche Kulturdenkmäler auf beinahe 3.000 Höhenmetern bestaunen und in China, dort haben diese heute noch einen hohen praktischen Stellenwert http://www.chinarundreisen.com/china-info/top-china-liste/die-fuenf-schoensten-reisterr...
Ausreichend große Flächen für Terrassen findet man in der EU nicht ansatzweise, am ehesten geeignet hierfür wäre wohl die Türkei, die wollte man nicht haben! Ja, die Schweiz, dort werden diese wenigstens noch als Kulturgut in Erinnerung gehalten: http://www.geomatik.ch/fileadmin/redaktion/download/2005/Fach/FA_2_2005_1.pdf

Aber, wie sollen über 500 Millionen Menschen in Europa in einer Kleinen Eiszeit dann mit Lebensmitteln (gut, dann eben nur Nahrungsmitteln) versorgt werden?

Vom Discounter, was sonst! [[euklid]]

Die „Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen“ beträgt in der EU 2.000 kcal, steht ja seit einem Jahrzehnt auf allen Verpackungen. Die „Planer“ (Synonym für was?) waren echt weitsichtig! [[applaus]]

Da hätten wir schon mal ein riesiges Einsparpotential, fressen sich ohnehin viele zu Tode. Der nächste Schritt der „Eliten“ (Synonym für was?) wird wohl ohnehin das „kcal-Konto“ für jeden EU-Bürger sein, und ……... da wären noch die „Georgia Guidestones“ mit den prophetischen 500 Millionen, da wäre eine Kleine Eiszeit doch hilfreich, oder?


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