Unverstaatlichte Menschen hatten freie Fahrt

Zarathustra, Sonntag, 15.01.2017, 21:34 (vor 2716 Tagen) @ Lechbrucknersepp2464 Views
bearbeitet von Zarathustra, Sonntag, 15.01.2017, 21:40

Ich sehe gerade, wie heute der MVP Spitzen AfDler mit pathetischen

Worten

den verblichenen Roman Herzog ehrt und der CDU die Stichworte bzgl.
Anschlag Breitscheidplatz gibt. Leider konnte ich nicht weiter zuhören,

da

ich mich aufs stille Örtchen begeben mußte ...


Ich will an diesem heutigen Tage dem etwas entgegensetzen:

Roman Herzog war ein Großer!

Vision eines neuen Deutschlands - Roman Herzog 1997
https://www.youtube.com/watch?v=FhHrzWvd-Js

Die "Hau-Ruck-Rede ist aus meiner persönlichen Sicht (jeder kann gerne
eigene Sachen damit assoziieren) geprägt vom bayerischen Freiheitsgedanken
"Libertas Bavariae".

Einem guten und unbestechlichen Gedanken. Der ist übrigens auch mit
Begrifflichkeiten wie "Sippe" konnotiert. Während ich diese Zeilen
schreibe fällt mir in Echtzeit ein: "Warum habe ich schon lange nichts
mehr von Sippe im Gelben Forum gelesen?"

Weil Nationalismus hier mittlerweile bei weitem mehr Fans hat als die Sippe.

Das war doch früher mal regelrecht ein Buzzword hier?

Wobei die halt keine offenen Grenzen haben und damit ein Staatsgebiet.


Sippen hatten immer offene Grenzen. Unverstaatlichte/vorstaatliche Menschen waren grundsätzlich Nomaden, mit freier Fahrt für freie Menschen. Grenzen und Mauern entstanden im Zuge der Patriarchalisierung (Verblödung) der Menschen. Sich einzumauern musste man erstmal dumm genug sein, und irgendwann war man es halt, und blieb es bis heute ...

Ach
wie ich diese Grundsatzdebatten vermisse, wenn sie ernst gemeint sind...

Ach ...


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