Sebstdarsteller wie Kai Diekmann haben BILD übernommen, nicht unähnlich dem Guttenberg: (mB)

DT, Freitag, 13.01.2017, 22:39 (vor 2718 Tagen) @ Olivia3985 Views

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http://www.br.de/puls/themen/welt/kommentar-bild-kampagne-wir-helfen-100.html


Ein Kommentar zur BILD-Kampagne "Wir helfen“
Mann, ist der Diekmann

BILD-Chefredakteur Kai Diekmann disst den FC St. Pauli. Denn der Verein möchte das "Wir Helfen"-Logo der BILD-Flüchtlingskampagne nicht auf seinen Trikots haben. Der einzige, der sich damit ins Abseits stellt, ist Diekmann selbst.

Von: Laury Reichart

Stand: 17.09.2015

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Kai Diekmann vor einem Bild der BILD-Zeitung | Bild: picture-alliance/dpa

Es war schon etwas überraschend: Ausgerechnet die BILD-Zeitung, die bisher nicht für ihre ausgewogene Berichterstattung bekannt war, entdeckt plötzlich ihre solidarische Seite gegenüber Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen. Heraus kam das große grüne "Wir Helfen"-Logo, das seit kurzem von Granden aus Sport, Wirtschaft und Unterhaltung in jede zweite Kamera gehalten wird.

Am kommenden Wochenende werden auch die Mannschaften der 1. und 2. Bundesliga mit diesem Logo auf dem Arm in die Stadien der Republik einlaufen. Alle bis auf eine.

Der FC St. Pauli hat sich entschlossen, bei der von BILD lancierten, angeblichen Solidaritätsaktion nicht mitzumachen. Und wird seitdem unter anderem von BILD-Chef Kai Diekmann auf Twitter mit Sprüchen wie "darüber wird sich die AFD freuen: beim FC St. Pauli sind Refugees Not Welcome" bedacht. Kai Diekmanns Logik: Wer nicht für die Bild-Kampagne ist, ist gegen Flüchtlinge.

Über die Albernheit dieser Tweets müssen wir nicht reden. Der FC St. Pauli ist seit jeher bekannt für sein politisches und soziales Engagement, das auch in den Leitlinien des Vereins verankert ist. Die Hamburger machen sich seit Jahren für Flüchtlinge stark, laden sie zu Spielen ein. Kein Verein in Deutschland hat sich bei diesem Thema so früh so klar positioniert, genauso wie seine Anhänger.

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http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/vorwurf-der-sexuellen-belaestigung-gegen-k...

" Eine Mitarbeiterin des Springer-Verlags behauptet, der „Bild“-Herausgeber Kai Diekmann habe sie sexuell belästigt. Diekmann weist den Vorwurf als unwahr zurück. Die Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt.
06.01.2017, von Michael Hanfeld".


Diekmann macht einen auf "Kölner Domplatte". Kein Wunder, daß er sich mit den Fachkräften solidarisiert...

Ach ja, und am 31.12.2016 hat er bei BILD das Handtuch geworfen...


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