Der Weltstaat und die Weltregierung ist eine zwingende und logische Folge

Mephistopheles, Donnerstag, 12.01.2017, 10:22 (vor 2719 Tagen) @ nereus6023 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Donnerstag, 12.01.2017, 10:30

ABER das ENDZIEL steht fest gemauert in der Erde!
Und das heißt WELTSTAAT und WELTREGIERUNG.

Über die Sinnhaftigkeit und Gründe solcher Ideen kann man lange
streiten.
Es ist eben alles nur eine Frage WER führt da WEN.
Ich werde aber den Verdacht nicht los, daß der aufklärerische Atheismus
viel mehr Schaden in den Köpfen angerichtet hat als ich bislang vermutet
hatte.

Der Weltstaat und die Weltregierung ist eine zwingende und logische Folge des Ein-Gott-Glaubens (Monotheismus).
Und genau so lange, wie es den Monotheismus gibt, genau so lange spukt auch die Idee einer Weltregierung in den Köpfen herum.

Am Ende ist im Kapitalismus und im Debitismus jeder sich selbst der
Nächste.

Ja und deswegen wird dieser (der Kapitalismus) auch „demnächst“
abgelöst werden.
Erste Feldversuche gab es bereits im 20. Jahrhundert mit mehr und vor
allem weniger Erfolg.

Der Kapitalismus ist ein Staatsderivat. Ich habe nicht den geringsten Versuch in den letzten Jahrhunderten gesehen, den Staat abzuschaffen, obwohl uns genau das von den Marxisten versprochen wurde. Das Gegenteil war der Fall.

Vermutlich läuft es künftig in Richtung chinesischem StamoKap.
Das Weltschuldenproblem schreit nach einer Lösung für ALLE.
Und die wird in jedem Falle weh tun.

Welches Weltschuldenproblem? Es gibt nur Schulden in vom Staat geschaffenen Geld. Da alle Schulden auf diesem Geld basieren, können sie auch jederzeit vom Staat durch einen Federstrich getilgt werden.
Macht der Staat aber nicht. Dreimal darfst du raten, warum nicht.

Wie groß die Schmerzen werden, steht aber noch nicht fest, weil es
"gewisse" Verteilungsprobleme geben dürfte.

mfG
nereus

Gruß Mephistopheles


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