- Fachkräftemangel in Deutschland - ein Praxisbeispiel - Plancius, 05.04.2012, 17:53
- Nur einmal ein paar Vermutungen zum Thema - Philip Marlowe, 05.04.2012, 18:36
- Noch eine Vermutung - Mercury, 05.04.2012, 20:01
- Zyklizitatet? - CalBaer, 05.04.2012, 18:36
- weil.... - Mithrandir, 05.04.2012, 19:40
- "bzw. das wir ihnen schon am Gymnasium beigebracht" - klar wir bereiten sie nur auf das wahre Leben vor (oT) - Philip Marlowe, 05.04.2012, 21:42
- Ich glaube nicht, dass es am fehlenden Wissen liegt, sondern am fehlenden Hausverstand... - Phoenix5, 06.04.2012, 01:45
- So ist es. Und... - YooBee, 06.04.2012, 12:26
- "die Dummen vermissen nix" vs. "des Narren Leben ärger denn der Tod" - Zarathustra, 06.04.2012, 12:45
- Wow - starke Worte! - zip, 06.04.2012, 13:10
- Schopi - @zip und YooBee - Zarathustra, 06.04.2012, 15:12
- Nun :) - YooBee, 06.04.2012, 13:56
- Wow - starke Worte! - zip, 06.04.2012, 13:10
- Zur Situation in der Schule - Philip Marlowe, 06.04.2012, 18:30
- "die Dummen vermissen nix" vs. "des Narren Leben ärger denn der Tod" - Zarathustra, 06.04.2012, 12:45
- Kenne ich ähnlich...(+ weitere Beobachtungen) - Olaf, 07.04.2012, 10:33
- Allgemeinwissen - der_Chris, 09.04.2012, 11:13
- So ist es. Und... - YooBee, 06.04.2012, 12:26
- SAP und der IT-Nachwuchs - Metropolis, 05.04.2012, 22:16
- SAP = Planwirtschaft - LLF, 06.04.2012, 00:12
- Ein dümmlicher Kommentar, der dieses Forums unwürdig ist - Plancius, 06.04.2012, 12:04
- Das wollte ich auch grad loswerden! Peinlich. (oT) - YooBee, 06.04.2012, 12:26
- Oder seinen latenten Hass auf SAP (wofür ich durchaus Verständnis habe ;-) (oT) - Plutarch, 07.04.2012, 11:47
- Ein dümmlicher Kommentar, der dieses Forums unwürdig ist - Plancius, 06.04.2012, 12:04
- SAP = Planwirtschaft - LLF, 06.04.2012, 00:12
- Zum Thema SAP... - YooBee, 06.04.2012, 12:38
- SAP kann seine Stärken leider durch falsches Projektmanagement häufig nicht ausspielen - Plancius, 07.04.2012, 15:45
- Alternative: OpenERP - pjotre, 08.04.2012, 23:11
- Mathematikstudium - Leserzuschrift, 06.04.2012, 13:21
- Fachkräftebedarf in Zukunft? - Ankawor, 06.04.2012, 13:50
- Schulische Voraussetzungen - FESTAN, 06.04.2012, 14:20
- Das Konzept des Handlungsorientierten Unterrichts ist erstens älter und zweitens als Schlagwort nichtssagend - Philip Marlowe, 06.04.2012, 18:02
- Etikettenschwindel - FESTAN, 07.04.2012, 14:30
- Natürlich läuft vieles im Bildungssystem schief, aber bitte gib dafür nicht den Lehrern die Schuld - Philip Marlowe, 07.04.2012, 18:10
- Etikettenschwindel - FESTAN, 07.04.2012, 14:30
- Das Konzept des Handlungsorientierten Unterrichts ist erstens älter und zweitens als Schlagwort nichtssagend - Philip Marlowe, 06.04.2012, 18:02
- Erklärungsversuch für den Qualitätsverlust im IT-Bereich - paranoia, 06.04.2012, 14:56
- Wahnsinn, Paranoia und Plancius! Chapeau! (mT) - DT, 06.04.2012, 23:10
- Frage Frankreich - Revoluzzer, 11.04.2012, 13:16
- Passt das wirklich auf Deutschland? (mT) - Melethron, 09.04.2012, 16:47
- Wahnsinn, Paranoia und Plancius! Chapeau! (mT) - DT, 06.04.2012, 23:10
- Optimierungen - Leserzuschrift, 07.04.2012, 13:22
- Nur einmal ein paar Vermutungen zum Thema - Philip Marlowe, 05.04.2012, 18:36
"die Dummen vermissen nix" vs. "des Narren Leben ärger denn der Tod"
> Die Dummen sind fühlen sich ja
> meist toll und vermissen nix...
>
Solange sie konsummieren können.
Hallo YooBee
Was Schopi hierzu geschrieben hat, will ich Dir nicht vorenthalten:
Der geistreiche Mensch wird vor allem nach Schmerzlosigkeit, Ungehudeltsein, Ruhe und Muße streben, folglich ein stilles, bescheidenes, aber möglichst unangefochtenes Leben suchen und demgemäß, nach einiger Bekanntschaft mit den sogenannten Menschen die Zurückgezogenheit und, bei großem Geiste, sogar die Einsamkeit wählen. Denn je mehr einer an sich selbst hat, desto weniger bedarf er von außen und desto weniger auch können die Übrigen ihm sein. Darum führt die Eminenz des Geistes zur Ungeselligkeit. Ja, wenn die Qualität der Gesellschaft sich durch die Quantität ersetzen ließe; da wäre es der Mühe wert, sogar in der großen Welt zu leben: aber leider geben hundert Narren, auf einem Haufen, noch keinen gescheiten Mann. – Der vom anderen Extrem hingegen wird, sobald die Not ihn zu Atem kommen läßt, Kurzweil und Gesellschaft, um jeden Preis, suchen und mit allem leicht vorlieb nehmen, nichts so sehr fliehend, wie sich selbst. Denn in der Einsamkeit, als wo jeder auf sich selbst zurückgewiesen ist, da zeigt sich, was er an sich selber hat: da seufzt der Tropf im Purpur unter der unabwälzbaren Last seiner armseligen Individualität; während der Hochbegabte die ödeste Umgebung mit seinen Gedanken bevölkert und belebt. Daher ist sehr wahr, was Seneka sagt: Jede Dummheit leidet am Ekel vor sich selbst; – wie auch Jesus Sirachs Ausspruch: »des Narren Leben ist ärger, denn der Tod«. Demgemäß wird man, im ganzen, finden, daß jeder in dem Maße gesellig ist, wie er geistig arm und überhaupt gemein ist.
Grüsse, Zara
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"Staat nenne ich's, wo alle Gifttrinker sind, Gute und Schlimme: Staat, wo alle sich selber verlieren, Gute und Schlimme:
Staat, wo der langsame Selbstmord aller – »das Leben« heißt."
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