- Too big to fail kann Köhler auch nicht lösen - dottore, 08.02.2010, 05:49
- Die Macht der warmen Worte - Nico, 08.02.2010, 06:28
- Die Macht der deutlichen Worte - fehlt - azur, 08.02.2010, 09:15
Die Macht der deutlichen Worte - fehlt
Hi geschätzter dottore,
Allerdings - wie immer auf den Punkt:
> Allerdings gebe
> es "bis zur Stunde" keine befriedigende Antwort auf die Frage, wie man im
> Bankensektor mit dem Thema "too big to fail" (zu groß, um zu scheitern)
> umgehen sollte. Etliche Banken hatten sich in der Finanzkrise darauf
> verlassen, dass sie vom Staat gerettet würden, weil sie systemrelevant und
> damit für die Gesamtstaat unentbehrlich sind. Tja, so wird der
> Steuerzahler vorgeführt, aber wie ändern? Gruß!
Tja da würden wohl nur mächtige Worte helfen. Also entweder von einflussreichen (hört man nicht) oder vielen kleinen Stimmen, welche in Summe mächtig sind (bisher auch nur in Bloggs zu vernehmen) und welche eine machtvolle Absage an diese Übernahme der Lasten von verfehlter Geschäftspolitik auf Kosten anderer erteilt.
So ist doch, oder?
Solange alle noch haben, was sie haben, ist weiter Ruhe?
Müssen also abwarten
Viele schöne Grüße
azur
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ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)
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