- Exponential Money in a Finite World - windstill, 18.10.2009, 06:11
- Noch so ein Gefangener seiner eigenen Ideologie - VulkanierJoerg, 18.10.2009, 06:39
- bemerkenswertes Statement, das bringt voran. - windstill, 18.10.2009, 06:57
- Butter bei die Fische... - smiths74, 18.10.2009, 11:50
- Exponentielles Wachstum ist widernatürlich - Beitrag hat jedoch auch seine Mängel - vernunft, 18.10.2009, 09:55
- Die Mängel sehe ich eher in Deinem Beitrag, Vernunft - Zarathustra, 18.10.2009, 12:06
- Exklusivität des Eigentums - FESTAN, 18.10.2009, 12:55
- Esoterik bringt uns nicht weiter... - Atman, 18.10.2009, 12:46
- Die Mängel sehe ich eher in Deinem Beitrag, Vernunft - Zarathustra, 18.10.2009, 12:06
- Mein Fisch dazu - Papillon, 18.10.2009, 15:20
- Noch so ein Gefangener seiner eigenen Ideologie - VulkanierJoerg, 18.10.2009, 06:39
Exponentielles Wachstum ist widernatürlich - Beitrag hat jedoch auch seine Mängel
Hallo windstill!
>> Exponentielles Wachstum ist widernatürlich - Beitrag hat jedoch auch seine Mängel <<
Ich bin mit der Warnung im Titel des Beitrags absolut einverstanden. Es geht nicht an, dass widernatürliche "Zinsen und Zinseszinsen" die limitierten / gut eingeteilten / einbalancierten Ressourcen (inkl. den "Human Resources") EXPONENTIELL ausbeuten bis praktisch vernichten.
Aktuelles Beispiel: Der ganze seit nun ein paar Jahren über uns medial rollede Influenza-"Terror" ist auch so ein Beispiel wie eine Industrie aus exponentiellem Wachstumszwang heraus mit der tatsächlichen Volksgesundheit (die auch die mentale Gesundheit einschliesst) sprichwörtlich spielt.
Die Menschen sind in einer solch schrägen Wirtschafts-"Ordnung" lediglich nur noch "Business numbers" und "Märkte"...
Mit beispielhaften zwei Kernpunkten des Beitrags (weil mit Grafiken unterlegt) gehe ich jedoch nicht konform:
Die Angstmache mit dem Peak Oil ist womöglich gar nicht "wasserdicht": Denn womöglich entpuppt sich der Ansatz als real, der besagt, Öl werde fortlaufend in bakteriologischen Prozessen nachgebildet. Somit ist ein Versiegen der Ölvorkommen rechnerisch nicht möglich, wenn der Verbrauch sich einpendeln würde.
Zweitens lehne ich Angstmache mit dem sog. "Bevölkerungsexplosion" ab, denn Mutter Erde hat genug für jede und jeden - es ist nur eine Frage wie genügsam wir Menschen uns auf Mutter Erde benehmen. Mit dem "amerikanischen" style of live geht es auch mit weniger als 6 Mia. Menschen langfristig nicht. Die Lebensweise ist das primäre Problem - vor der Anzahl Menschen.
Zum Beispiel haben weitblickende Wasserforscher schon lange herausgefunden, dass gerade die Urinabgabe (plus allem anderen aus unserer Zuvielisation) ins Flusswasser einer der grössten Fehler ist. Im Verbund mit der Abwasserreinigung werden die über die Nahrung eingenommenen Giftstoffe und vor allem die Hormone gar noch "potenziert" - ähnlich wie in der Homöopathie - und werden dadurch für Mensch wie Meeresefauna und -flora noch störender bis giftiger.
Wann lernt der Mensch Menschen- und Naturgerecht und in die Zusammenhänge einbalanciert zu leben?
Der verlinkte Thread zeigt mögliche Ziele und Wege, wohin wir uns umorientieren und möglichst bewegen sollten...:
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=118580
Schöner Gruss
von vernunft
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initiative vernunft
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