- OT: Schweden verbietet Amalgam - tradi, 29.08.2009, 17:00
- Mir fällt da noch ein Produkt mit Quecksilber ein: Energiesparlampen - Ortelius, 29.08.2009, 17:38
- *prust* Hg in E'lampen - MI, 30.08.2009, 11:31
- Vielleicht ein Weg dem Diktat aus Brüssel etwas entegegen zu setzen - DcMontain, 30.08.2009, 12:10
- Quecksilber/Amalgam - Leserzuschrift, 30.08.2009, 21:21
- Hg etc., @Mitleser - MI, 31.08.2009, 09:29
- *prust* Hg in E'lampen - MI, 30.08.2009, 11:31
- Sind die auch ins VT Lager gewechselt? Was mir ein Zahnarzt sagte... - Albert, 29.08.2009, 17:42
- so eine Fehleinschätzung kann teuer werden - satsangi, 30.08.2009, 20:28
- Erfahrungen in meinem Umfeld - Echo, 31.08.2009, 13:19
- Wasserschutz - DcMontain, 01.09.2009, 19:59
- Business ahoi - DcMontain, 29.08.2009, 19:18
- So ist es - MI, 30.08.2009, 11:35
- @ MI --> Antwort - tradi, 30.08.2009, 19:38
- Amalgam, das Gift in aller Munde - satsangi, 30.08.2009, 20:20
- Schweden hat ein pauschales Verbot von Quecksilber - Herb, 30.08.2009, 21:04
- Hallo Herb - satsangi, 31.08.2009, 19:42
- Hallo satsangi - Herb, 01.09.2009, 09:32
- wenn man gesund sterben will, muss man fit sein - satsangi, 01.09.2009, 10:11
- Hallo satsangi - Herb, 01.09.2009, 09:32
- Hallo Herb - satsangi, 31.08.2009, 19:42
- Hg-Diskussion - MI, 31.08.2009, 09:40
- Hallo MI - satsangi, 31.08.2009, 09:54
- Und die Alternative(n)? - Romeo, 31.08.2009, 21:17
- Das Nervensystem würde ohne Toxineinlagerung bis zum Alter von 120 Jahren voll funktionieren. - satsangi, 01.09.2009, 08:55
- 25% haben wir freien Entscheid - satsangi, 01.09.2009, 19:06
- Zeolith leitet die Schwermetalle aus dem Körper - vernunft, 01.09.2009, 11:38
- Schweden hat ein pauschales Verbot von Quecksilber - Herb, 30.08.2009, 21:04
- So ist es - MI, 30.08.2009, 11:35
- Mir fällt da noch ein Produkt mit Quecksilber ein: Energiesparlampen - Ortelius, 29.08.2009, 17:38
wenn man gesund sterben will, muss man fit sein
Hallo Herb
> Hab gerade meinen Arzt angerufen wegen einem Schwermetalltest und mir
> einen Fahrplan zurecht gelegt falls ich mit Quecksilber kontaminiert bin.
such Dir einen Arzt, oder besser noch einen Heilpraktiker, welcher mit der Methode nach Dr. Voll, EAV und Bioresonanzvertraut ist.
Weitaus präziser und kostengünstiger, Du kommst ohne belastende Medikamente aus, treffsicher (ist nicht umsonst von der weissen Mafia nicht anerkannt)
http://www.naturheilkunde-online.de/naturheilkunde/fachartikel/EAV3.html
7. Die EAV stellt die einzige Möglichkeit dar, im lebenden Gewebe toxische Belastungen festzustellen, dh., subklinische, mit Labortechnik nicht erfaßbare Vergiftungen durch Umweltgifte, Medikamente, zahnärztliche Wirkstoffe, Insektizide, Nahrungsmitteltoxine und Allergene. Ich möchte Sie vor allem auf die heute so stark zunehmende Belastung mit Insektiziden und Pestiziden, nicht behandelbare Virusinfektionen und auf die Zunahme der Allergien, besonders bei vorgeschädigten Patienten, hinweisen.
> was weisst du negatives über Zirkonium zu sagen?
> hab mir das als Alternative überlegt :/
müsste meinen Heilpraktiker fragen
> und falls nötig eine Dimaval Kur zum entgiften.
> wenns um meine Haut geht will ich kein Risiko eingehen,
es kommt nur bei der Haut zum Vorschein, der Ursprung liegt woanders.
Die Haut ist wie die Zunge ein Ausscheidungsorgan und liefert wertvolle Hinweise, die Zungendiagnose machen die Chinesen und Inder seit undenklichen Zeiten, die Pharma-Lobby hat halt vieles in Vergessenheit geraten lassen.
Es ist an uns, aufzuwachen und neue Wege zu gehen, besser gesagt:
Die alten Wege wieder freischaufeln.
Die Gesundheit ist ein hohes Gut, welches aber nicht nur aus Körper besteht, sondern dem dritten und wichtigsten Element, der Seele.
Wenn der Mensch hier zuwiderhandelt, entstehen unweigerlich Krankheiten.
Das Wesen der Krankheit
Um das Wesen der Krankheit zu verstehen, müssen zunächst einige grundlegende Wahrheiten oder Prinzipien anerkannt werden.
Die erste Wahrheit ist, dass der Mensch eine Seele besitzt und dass diese sein wahres Selbst ist: ein mächtiges, göttliches Wesen, ein Kind des Schöpfers aller Dinge. Von dieser Seele stellt der Körper – wenngleich er der irdische Tempel jener Seele ist – nur eine schwache Widerspiegelung dar. Unsere Seele, unsere innewohnende Göttlichkeit, gibt unser Leben für uns vor, wie ER es geordnet wünscht; und sie leitet, schützt und ermutigt uns, soweit wir das zulassen, und ist wachsam und wohlwollend darauf bedacht, uns allezeit zu unserem Besten zu führen. Unser höheres Selbst als Funke des Allmächtigen aber ist unbesiegbar und unsterblich.
Das zweite Prinzip besagt, dass wir, wie wir uns in dieser Welt kennen, Wesen sind, die sich hier unten befinden, um all die Weisheit und Erfahrung zu erlangen, die man sich durch seine Erdenexistenz erwerben kann, um Tugenden zu entwickeln, die uns fehlen, und alles in uns auslöschen, was falsch ist, um so der Vervollkommnung unseres Wesens entgegenzuschreiten. Die Seele weiss, welche Umgebung und Umstände uns am besten dazu verhelfen können, und deshalb stellt sie uns an den Platz im Leben, der für dieses Ziel der geeignetste ist.
Drittens müssen wir erkennen, dass unsere Zeit auf dieser Welt, die wir das Leben nennen, nur einen kurzen Augenblick in unserer Entwicklungsgeschichte darstellt, so wie ein Schultag im Verhältnis zum ganzen Leben steht. Obgleich wir zur Zeit nur diesen einen Schultag überblicken können, sagt uns doch unsere Intuition, dass unser eigentlicher Beginn endlich weit vor unserer Geburt liegt und der Abschluss unserer Entwicklung unendlich weit entfernt ist von unserem Tod. Unsere Seele
(unser wahres Selbst) ist unsterblich, und der Körper, den wir bewusst wahrnehmen, ist nur die zeitliche Hülle, wie ein Pferd, das wir besteigen, um eine Wegstrecke hinter uns zu bringen, oder ein Instrument, das wir gebrauchen, um eine Arbeit zu erledigen.
Darauf folgt das vierte grosse Prinzip: Solange Harmonie herrscht zwischen unserer Seele und unserer Persönlichkeit, erleben wir Freude und Frieden, Glück und Gesundheit. Wenn aber unsere Persönlichkeit von dem Pfad abgebracht wird, den die Seele dargelegt hat – sei es durch die weltlichen Begierden oder durch Beeinflussung von anderen - , entsteht ein Konflikt. Dieser Konflikt ist die Wurzel von Krankheit und Unglück. Ganz gleich, welche Aufgabe wir hier in der Welt haben – als Schuhputzer oder Herrscher, als Grundbesitzer oder Tagelöhner, reich oder arm - ; solange wir diese unsere Aufgabe in Übereinstimmung mit dem Geheiss der Seele erfüllen, ist alles gut. Wir können gewiss sein, dass jeder Platz im Leben, an den wir gestellt sind, sei er hoch stehend oder sehr gering, genau die Lektionen und Erfahrungen mit sich bringt, die für unsere weitere Entwicklung zur Zeit notwendig sind, und uns die besten Bedingungen zur Entfaltung unserer selbst bietet.
Das nächste grosse Prinzip ist die Erkenntnis der Einheit aller Dinge: Der Schöpfer aller Dinge ist die Liebe, und alles, dessen wir uns bewusst sind, ist in seiner unendlichen Formenvielfalt eine Manifestation, eine Offenbarung jener Liebe – sei es ein Planet oder ein Kieselstein, ein Stern oder ein Tautropfen, ein Mensch oder die niedrigste Form von Leben. Vielleicht ist es möglich, einen schwachen Schimmer dieser Einsicht zu erfassen, wenn wir unseren Schöpfer als eine riesige, strahlende Sonne vorstellen, die nichts als Mildtätigkeit und Liebe ausstrahlt. Unendlich viele Strahlen gehen in alle Richtungen aus, und wir und alles, dessen wir uns bewusst sind, sind Teilchen am Ende jener Strahlen, ausgesandt, um Erfahrungen und Wissen zu erwerben, letztlich aber, um wieder in die grosse Mitte zurückzukehren.
Und wenngleich unsere Augen jeder Strahl als ein einzelner, separater erscheint, ist er in Wirklichkeit doch ein Teil der grossen Sonne. Trennung ist unmöglich, denn sobald ein Lichtstrahl von seiner Quelle abgeschnitten wird, hört er auf zu sein. So können wir ein wenig die Unmöglichkeit des Getrennt seins begreifen: Obwohl jeder Strahl seine Individualität besitzen mag, ist er doch ein Teil der grossen schöpferischen Kraft der Mitte. Somit betrifft jede Handlung, die gegen uns selbst oder einen anderen gerichtet ist, das Ganze, weil jede Unvollkommenheit, die in einem Teil entsteht, sich im Ganzen widerspiegelt.
Wir sehen also, dass es zwei grundlegende Fehlerquellen gibt; erstens die Trennung von Seele und Persönlichkeit und zweitens Grausamkeit oder falsches Verhalten gegenüber anderen, denn das ist eine Sünde gegen die Einheit. Jeder dieser Fehler bringt Konflikte hervor, die zur Krankheit führen. Die Erkenntnis des Fehlers, (die wir so häufig selbst nicht bemerken) und unsere ernste Bemühung, den Fehler richtig zu stellen, wird uns nicht nur ein Leben voll Freude und Frieden führen, sonder auch zur Gesundheit.
Krankheit an sich ist wohltätig, denn es ist ihr Zweck, die Persönlichkeit zum göttlichen Willen der Seele zurückzuführen. Wir sehen aber, dass sie sowohl vermeidbar als auch heilbar ist, denn wenn wir nur in uns selbst die Fehler erkennen, die wir machen, und sie durch geistige und gedankliche Anstrengungen richtig stellen, dann bedarf es keiner ernsten Lektionen in Gestalt von körperlichem Leiden.
Die Göttliche Kraft gibt uns jede Gelegenheit, uns zu bessern, bevor als letztes Mittel Schmerz und Leiden zum Einsatz gelangen.
Vielleicht haben wir es nicht allein mit den Irrtümern dieses Lebens, dieses Schultages zu tun, aber selbst wenn wir uns der tieferen Ursache unseres Leidens nicht bewusst sind, das uns möglich als grausam und grundlos erscheint, so weiss doch unsere Seele (unser wahres Wesen) seinen Sinn und leitet uns hin zu unserem Besten. In jedem Fall würden Verständnis und Richtigstellung unserer Fehler das Leiden abkürzen und uns zur Gesundheit zurückführen. Das Wissen um die Ziele der Seele und das Bejahen dieses Wissens bedeutet die Erleichterung von irdischem Leid und Kummer und schenkt uns die Freiheit, uns weiter in Freude und Glück zu entfalten.
Es gibt also zwei grosse Fehler ; erstens, die Gebote der Seele nicht zu achten und ihnen nicht Folge zu leisten, und zweitens, gegen die Einheit zu handeln.
Gruss satsangi
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