Hallo Mephistopheles und Interessierte,
ja, was hat er denn gesagt... Dazu müsste man wohl die 56 Min. in das das SF Sternstunde Philosophie Video investieren.
Doch, zum guten Glück...:
Heute morgen habe ich von einer aufmerksamen Leserin einen umfangreicheren Text erhalten über veröffentlichte Beiträge von Heiner Flassbeck:
Die Panik im Finanzkasino und ihre Folgen
von Heiner Flassbeck
Wenn ich in den vergangenen Jahren an den unterschiedlichsten Plätzen in der Welt über Island gesprochen habe, wurde ich immer angeschaut, als hätte ich nicht alle Tassen im Schrank. Island, sagten die Zuhörer, warum redet der über Island, ein Miniland im Nordmeer, das niemanden interessiert. In diesen Wochen sind die deutschen Zeitungen voll von Geschichten über Island, weil da offenbar ein ganzes Land von den Finanzmärkten in den Ruin getrieben wird.
weiter hier:
http://www.blaetter.de/artikel.php?pr=2945
...
1 Vgl. Heiner Flassbeck, Glasperlenspiel oder Ökonomie. Der Niedergang der Wirtschaftswissenschaften, in: „Blätter“, 9/2004, S. 1071-1079.
...
Der zweite Hinweis führt zu folgendem Artikel:
Wie Deutschland wirtschaftlich ruiniert wurde
Ein Bericht aus dem Jahre 2010
von Heiner Flassbeck
In der Rückschau auf 2003/2004 wirkt manches absurd, weil man sich die Verhältnisse und die geistige Disposition der meisten Akteure zu Beginn des dritten Jahrtausends heute nicht mehr vorstellen kann. Gleichwohl ist gerade jetzt eine gute Zeit für einen Rückblick, weil der Anfang der ruinösen Entwicklung an einem politischen Programm festgemacht werden kann, das paradoxerweise "Agenda 2010" (elegant "zwanzigzehn" von den damals verantwortlichen Politikern ausgesprochen) hieß. Wie ...
Link:
http://www.blaetter.de/artikel.php?pr=1591
Für den vollen Text muss man bei den Blättern für deutsche und internationale Politik Abonnent sein.
Der dritte Link dagegen ist wieder voll einsehbar:
Europäische Krisenignoranz
von Heiner Flassbeck
Die Aktienmärkte auf der Achterbahn, das globale Finanzsystem in einer tiefen Krise, Banken am Abgrund und die amerikanische Wirtschaft vor einer Rezession: Dramatischer als mit dem Börsencrash am „schwarzen Montag“ vom 21. Januar hätte das Jahr an den internationalen Finanzmärkten nicht beginnen können. Die Tagesverluste waren so heftig wie seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 nicht mehr. Doch kaum hatten die aggressiven Zinssenkungen der US-Notenbank die Märkte etwas beruhigt, signalisierten die Politiker hierzulande schon wieder business as usual – was wie immer heißt, wir tun nichts, aber auch gar nichts, um einen globalen Einbruch zu verhindern.
http://www.blaetter.de/artikel.php?pr=2772
Anhand dieser Texte, sollte die Stossrichtung von Flassbeck erkennbar werden.
Schöner Gruss
von vernunft --- initiative vernunft
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