LenzHannover
08.11.2008, 23:13 |
Die Spiegel Spinner machen Obama zum Weltpräsidenten - Was meinen China & Russland dazu ? (oT) |
| [ kein Text ] |
yatri
08.11.2008, 23:28
@ LenzHannover
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Ist das wirklich deine Frage ans Forum ? Was möchtest du ? (oT) |
> |
henry13

Wetterau, 08.11.2008, 23:43
@ yatri
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Ja, das ist die Frage ans Forum. Warum nicht ? (oT) |
| [ kein Text ] --- "Are you looking for sympathy? You'll find it in the dictionary between shit and syphilis" (Thomas Harris - Hannibal Rising) |
yatri
09.11.2008, 00:22
@ henry13
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Welches "China" soll zu welchem "Spiegel Spinner" was sagen ? (oT) |
> |
LenzHannover
09.11.2008, 01:39
@ yatri
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Das mit Spinner wer eine Meinungsäusserung und das mit Russland / China eine rhetorische Frage ... |
manche Titelblätter / Artikel vom Spiegel sind derart blöde, dass man die nur noch als Spinner bezeichnen kann. Eine Kommentierung ist da eigentlich überflüssig.
Mein "Lieblingsartikel" war der über das Gold mit der Aussage:
Das Gold lebt nur vom vertrauen ...
Der Rest vom Artikel war gut, aber obige Zusammenfassung
In Hamburg beim Spiegel träumen sicher einige davon, sich einem Ober-Chef Obama unterwerfen zu dürfen. Die bringen ihre Träume halt auf das Titelblatt.
Auf einen Multikulturellen Kanzler hier, will man wohl nicht warten. |
prinz_eisenherz
09.11.2008, 08:07
@ LenzHannover
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Die Weltgemeinschaft will von den USA geführt werden. Triumpf des Wollens |
Obama vs. McCain
US-Präsident ist der schwierigste Job der Welt
Von
Michael Stürmer
4. November 2008, 15:52 Uhr
Obama oder McCain? Wer die Wahl gewinnt, tritt das schwere politische Erbe George W. Bushs an. Die to-do-Liste des neuen Präsidenten ist lang: Innenpolitisch muss er versöhnen und neues Vertrauen schaffen. Und die Weltgemeinschaft will von den USA ohne Arroganz und Alleingänge geführt werden.
http://www.welt.de/politik/article2672710/US-Praesident-ist-der-schwierigste-Job-der-Welt.html |
Romeo

Somalia 2.0, 09.11.2008, 13:53
@ prinz_eisenherz
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Das ist vielleicht anders gemeint |
> Und die Weltgemeinschaft will von den USA ohne Arroganz und Alleingänge
> geführt werden.
>
> www.welt.de/politik/article2672710/US-Praesident-ist-der-schwierigste- Job-der-Welt.html
Wer ist er denn, dieser Herr Stürmer, daß er sich anmaßen könnte wissen zu wollen, was die Weltgemeinschaft will, oder nicht will.
Aber vielleicht meint er ja nicht die Weltgemeinschaft, so wie sie allgemein verstanden wird, sondern spricht lediglich für die überschaubar kleine Gemeinschaft der 'Welt'-Zeitungsabonnenten.
Kann ja sein, dass Stürmers 'Welt'-Gemeinschaft lieber fremdbestimmt sein möchte.
Also ein Mißverständnis?
Wäre es anders, müßte man den Artikel ja als hohles, unjournalistisches Propaganda-Geschwätz abtun. --- "I won't slave for beggars pay, likewise gold and jewels,
But I would slave to learn the way to sink your ship of fools." (The Grateful Dead - Ship Of Fools) http://www.youtube.com/watch?v=KBwWpBxu32g - Danke, Jerry Garcia! |
Jacques
09.11.2008, 21:55 (editiert von Jacques, 09.11.2008, 21:59)
@ LenzHannover
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Obama hat schon versagt |
Ist meine Meinung:
- Afghanistan werden Truppen belassen /verstärkt
- Droherei gegen Iran
- Irak vermutlich verzögerter Abzug (und wieder späterer Einzug, weil erneut Bürgerkriege drohen und man den Russen keinen Einfluss ermöglichen will).
Stattdessen der Mann ruhig Blut bewahrt und seine Mannschaft erst noch vorstellt, übernimmt Obama in den ersten Tagen schon an vorderster Front und ungefragt Verantwortung.
- Gentechnik, amibvalente Stellungnahme aber im Grundsatz auf bisheriger Linie
Warum macht Obama das alles:
Man greift ungewählten Ministern nicht vor und pfuscht denen ins Handwerk, bevor sie überhaupt gewählt sind.
Dann: Telefoniert der gute Mann schon mit der halben Welt und lädt sich selber um WW Gipfel ein.
Meine Güte, ist der Mann noch bei Trost? Weiss er nicht, wann er früh genug Verantwortung übernehmen muss.
Von einem angeblichen Kaliber eines Obama hätte ich in Sachen Verhalten deutlich mehr erwartet.
Man mag mir ein vorschnelles Urteil vorwerfen, aber ich sage hier und jetzt, der Mann ist nicht für´s Amt geeignet.
Keine Wiederwahl in 4 Jahren, wenn er überhaupt 4 Jahre schafft.
Gruss
Jacques --- Wer denkt kann lenken, wer gar nicht denkt, wird gelenkt und gelinkt. |
Land der Alten
09.11.2008, 22:17 (editiert von Land der Alten, 09.11.2008, 22:21)
@ Jacques
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Obama |
Obama will Bush-Politik zurücknehmen
Der gewählte Präsident Obama plant Zeitungsberichten zufolge, nach Amtsantritt mehr als 200 Verordnungen der Bush-Regierung rückgängig zu machen.
Laut der Zeitung The Washington Post will Obama die Politik von Präsident George W. Bush zum Klimawandel, zur Stammzellenforschung und anderen Themen sobald wie möglich nach seinem Amtsantritt im Januar rückgängig machen.
Obamas Beraterstab arbeite schon seit Monaten an den Themen, zitiert die Washington Post einen Mitarbeiter des Stabes. Noch sei aber keine Änderung fertiggestellt, so eine Sprecherin Obamas gegenüber der Zeitung.
"Bevor er irgendwelche Entscheidungen trifft, wird er sich mit Kongressabgeordneten beider Seiten und Interessensgruppen beraten", sagte die Sprecherin. "Alle Entscheidungen müssen außerdem mit den Kabinettsmitgliedern besprochen werden, die aber noch nicht feststehen.
http://www.sueddeutsche.de/politik/305/317181/text/
Schwellenländer für Reformen
Die wichtigsten Schwellenländer haben eine Umgestaltung des weltweiten Finanzsystems gefordert
Die wichtigsten Schwellenländer haben eine Umgestaltung des weltweiten Finanzsystems gefordert. Angesichts der globalen Bankenkrise sei eine "neue Finanzarchitektur" nötig, sagte der brasilianische Präsident Luiz Inacio Lula da Silva während eines Treffens der Finanzminister und Notenbankchefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G-20) am Wochenende in São Paulo. Das blinde Vertrauen in die Selbstregulierung der Märkte sei "wie ein Kartenhaus zusammengefallen".
http://derstandard.at/?url=/?id=1226250792888
Sieht so aus als würde Obama zum Getriebenen. --- 1984 ist heute |
vernunft

10.11.2008, 21:21 (editiert von vernunft, 10.11.2008, 21:21)
@ Jacques
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Obama - Amerika's Sarkozy und noch mehr... |
Jacques, aufmerksame Feststellungen, mit Obama haben die USA nun ihre Ausgabe des Sarkozy bekommen...
Hier unsere erste Analyse zur "Wahl", zur perfekten Verführung des amerikanischen Volkes:
Barack Obama, Designierter und "designed" 44. US-Präsident - Der Massenbeschwörer - Die Pop-Ikone - Der Führer? - Der Erlöser? - Der Messias? - Wegbereiter des Antichrist? - Der falsche Prophet?
![[image]](http://www.hochdamit.org/files/44684299.jpg)
Bild: http://www.barackobama.com/index.php
https://donate.barackobama.com/page/smartproxy/www.barackobama.com/images/thankyou_banner.jpg
Barack (-er hat gesegnet-) Obama, wer ist dieser Mann? Woher kommt er? Wohin führt er die Massen?
Barack Obama, Massenbeschwörer und Pop-Ikone.
"YES WE CAN" - Ja, wir schaffen es.
Der medial weltweit mit Getöse auf allen Kanälen begleitete "Wahlkampf" - mit einem Finanzeinsatz von einer Milliarde US$ der teuerste der Geschichte - und der nachfolgende "Sieg" Barack Obamas haben wahrlich historische Ausmasse angenommen.
Dies ist bemerkenswert, insofern als dass Obama Stand heute, 7. November 2008 weder von den Elektoren gewählter noch bestätigter noch inaugurierter Präsident ist. Und alle Welt und die Medien behandeln ihn bereits, als wäre er schon im Amt, was aber erst in 77 Tagen der Fall sein wird.
Umso erstaunlicher das Tempo, das Obama anschlägt, um sich als neuer "Welt-Führer" zu geben. Bereits wurden "heisse" Telefone geführt mit den wichtigen, westlichen Regierungschefs - Russland muss noch etwas warten mit der Obama'schen "Begrüssung", bis die Aufregung über die "Raketen-Fuchtelei" sich etwas gelegt haben wird...
Sarkozy, Brown, Merkel und die Begleit-Trosse kämpfen bereits um Flugzeugplätze und um knappe Audienz-Minuten bei der Ikone der Massen, der Pop-Ikone Obama.
Hat Amerika jetzt seine eigene Version eines umtriebigen Zappel-Sarkozy, der keinen Widerspruch duldet, dafür absoluten Gehorsam von seinem Umfeld und vom ganzen Volk einfordert. Führer und Verführer sind gefährlich nahe auf dem schmalen Grat von HOPE und CHANGE .
Die Hoffnungen der ganzen Welt, die auf den Heilsverkünder, ja den neuen Heiland! Obama gerichtet sind, sind für einen einzelnen nicht zu stemmen. Wie soll Obama z. B. die durchschnittliche Kreditkartenlast von US$ 10'000 pro US-Haushalt wegnehmen? Wie bekommt der entlassene Fliessbandarbeiter in Detroit rasch zu einer neuen Hoffnung auf dem zusammengebrochenen Arbeitsmarkt? Wer bezahlt Amerikas unglaublicher Schuldenberg von über zehn Billionen Dollar (ten trillions) gegenüber den ausländischen Gläubigern? China und Japan werden sich nicht so einfach abspeisen lassen...
Eine Staatsverschuldung in dem erschreckende Ausmass, wie die USA sie bis heute angehäuft haben, hat in der Geschichte der "modernen Zivilisation" immer in einen Krieg, in einen Weltenkrieg gemündet.
Die USA, äusserst effizient in kürzester Zeit abgewirtschaftet durch acht Jahre Bush-Cheney-Rumsfeld-Wolfowitz-Rice-usw.-Regime, steht vor und in wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die beängstigend an die Weimarer-Republik mahnen.
Damals in Europa, genauer im niedergewirtschafteten und unter der Hyperinflation leidenden Deutschland, ergriff nicht etwa nur eine entschlossene und durchorganisierte, wohl-finanzierte Partei die Macht im Lande; nein, es war vielmehr eine ganze Bewegung des Volkes, vor allem der jüngeren Bevölkerung, die nach Erlösung drängte, nach Erlösung aus den riesigen Problemen und der Drangsale des Überlebens-Alltags der damaligen Zeit.
Diese unglückselige Phase in der Geschichte der Menschheit droht just ennet des Atlantiks, diesmal im ehemals mächtigsten Superstaat der Erde, der USA, auszubrechen.
Was, wenn sich herausstellt, dass die gleichen Strömungen und Kräfte ausgerechnet HOPE und CHANGE den Weg ebnen und den ihrigen "Auserwählten" davon verkünden und predigen lassen, die die Geld- und Finanzkrise mindestens mitverantworten, wenn womöglich sogar selbst ausgelöst und mutwillig herbeigeführt haben?
Sollte sich diese dunkle Befürchtung bestätigen, würden dann die Massen ihrem Heilsverkünder immer noch folgen?
Wir hoffen, dass solche Überlegungen nicht zutreffend sind. Doch die ersten Auswahlen an erfahrenen Männern für das künftige Kabinett Obamas zeigen deutlich eines auf: Die alten Füchse und Hasen mischen wieder mit. Das sind keine Anzeichen für einen "echten Change"!
Obama ist wie ein scharfes Messer, so scharf, dass es höchstgefährlich zweischneidig ist und von den Insidern der Macht leicht missbraucht werden kann. Obama ist zudem unschwer erpressbar: Spurt er nicht, so müsste bloss der Schutz seiner Person etwas "löchrig" umgestaltet werden. Selbsternannte "Wunsch-Killer" haben sich offenbar schon mit erhobener Waffe vor laufender Kamera "ge-outet", ein schwarzer Präsident sei für sie schlicht nicht duldbar.
Obama muss und wird wohl auch einige wichtige Dinge tun, um das Vertrauen seiner Wähler, des amerikanischen Volkes, ja der ganzen westlichen Welt zu bestätigen. Solcherart wichtige Korrekturen könnten und müssten sein:
- Wieder-Anerkennung und Respektierung des Internationalen Rechts
- Überführung der Guantanamo-Gefangenen in ein rechtstaatliches Verfahren, Aufhebung des Status "rechtlose Kämpfer"
- Schliessung von Guantanamo
- Schliessen aller Geheim-Gefängnisse auf der Welt
- Gewähren des Zugangs des IKRK zu den Guantanamo-Häftlingen
- Weltweites Verbot von Foltermethoden wie "Waterboarding" (gegenüber den weltweit operierenden Verhör"spezialisten")
Ob Obama tatsächlich einen echten CHANGE herbeiführen darf, kann und will, wird sich zudem daran messen lassen müssen:
- Ob er die von der Bush-Regierung zusammen mit der Homeland Security im Stillen vorbereiteten "Martial-Law"-Gesetze für null und nichtig erklärt (bevor es zu spät ist).
- Ob er die Homeland Security Behörde zurückbindet und auflöst (bevor es zu spät ist).
- Ob er die vorbereiteten, für den "Ernstfall" bestimmten "Detention camps" schliesst.
- Ob die Geheimdienste unter seiner Regierung die Abhörmethoden und Lauschangriffe auf Telefon- und Internet-Verkehr (des eigenen Volkes!) stoppt.
- Ob das Recht, Öl zu fördern, es gegen Euro anstelle von "Petro-Dollars" verkaufen zu dürfen, den Irakis zurückgegeben wird.
- Ob das irakische Volk Gutmachungen erhält.
- Ob das afghanische Volk Gutmachungen erhält.
- Ob die Ereignisse vor, am und nach dem 11. September 2001 unter seiner Regierung aufgedeckt werden.
- Ob unter seiner Regierung, das Recht Geld zu drucken, wieder in die Hände des Volkes gelangt.
- Ob dem Bankenkartell Riegel geschoben werden, sich endlos per Zins- und
Spekulationsgewinnen einseitig zu bereichern.
- Entschuldung der dritten Welt, Afrikas.
- Freigabe von bisher hartnäckig unterdrückten "Freie Energie"-Technologien an die Menschheit zur freien Nutzung.
All diese wichtigen Fragen sind jedoch zugleich höchst zweischneidig. Denn schnell wird daraus eine "Neue Weltregierung", eine "Neue Weltordnung", von der die Menschen nicht automatisch erwarten dürfen, sie würde sie befreien.
Lassen Sie die Bildersammlung unten auf Sie wirken - versuchen Sie herauszuspüren, wer oder was, welche Strömungen und Kräfte Obama zum Sieg verholfen haben, wer diesen "Messias" aus dem politischen Nichts finanzieren half.
Die in der äusserst durchdachten und geschliffenen Kampagne verwendete Symbolik ist leider nicht harmlos und kann für das amerikanische Volk und weitere Völker "Einschneidendes" zur Folge haben.
Zur Bildersammlung:
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5304469/ --- initiative vernunft
Impuls- und Informationsplattform für Mensch und Mitwelt in gemeinsamer Zukunft |
chiron

10.11.2008, 21:30
@ Jacques
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Er tut nur das, was sein Stabschef von ihm verlangt (oT) |
| [ kein Text ] |
beni
10.11.2008, 21:36 (editiert von beni, 10.11.2008, 21:45)
@ LenzHannover
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Ich war ja eigentlich McCain Fan ... |
Hallo,
Ich war ja eigentlich McCain Fan, denn ich dachte nur er kann Bush's Werk schnell vollenden und die VSA ganz auf Null runterwirtschaften. Aber je mehr ich über Obama und seine Steigbügelhalter erfahre, um so besser gefällt er mir in dieser Hinsicht.
Ich fürchte sein väterlicher Freund Zbig Br!&%§$'ki hat noch nicht mitbekommen, dass die Russen und Chinesen jetzt auch Internet haben und sich nicht nochmal so leicht ins Bockshorn jagen lassen wie in Afghanistan. Solche Pläne werden nicht ein zweites Mal aufgehen.
m@G, Beni
PS Gutes Video-Interview zum Thema
http://www.wholetruthcoalition.org/2008/11/06/the-men-behind-obama/ |